Ihr Beitrag für Seefeld

 

Bitte beachten Sie:

Die Phase I (Bestandsaufnahme) ist nun abgeschlossen - es können daher keine Beiträge mehr an der Pinnwand eingebracht werden. Außerdem ruht der gesamte Beteiligungsprozess in Folge des Kommunalwahlkampfes bis zum Frühjahr 2020.

Natürlich können Sie sich aber auch während dieser Zeit hier auf der Online-Plattform über den Prozess informieren: Auf der Online-Plattform finden Sie alle neusten Informationen und Entwicklungen zum Prozess, Beiträge aus der Breiten Beteiligung, Berichte aus den Bürgerwerkstätten sowie eine Zusammenstellung der Ergebnisse aus Phase I.

Beiträge

In Hechendorf muss ein größeres Sportgelände möglich gemacht werden. Der jetzige Sportplatz ist überfüllt und überstrapaziert so können keine geregelten Trainingszeiten eingehalten werden. Eigentlich ziemlich peinlich für uns wenn Gegner unseren Platz bespielen müssen.

12.09.19, Claudia Hainzl*

Ich freue mich über das Busangebot. Es sollte aber über den Einsatz von kleineren Bussen nachgedacht werden, die durch die Ortsmitte Seefeld und zum Bahnhof Hechendorf fahren. Meine Beobachtung : sind oft mit wenigen Fahrgästen unterwegs (z.B 10.09.19 , 09.17 Uhr außer mir noch ein Fahrgast, Rückfahrt v. Bahnhof Hechendorf nach Seefeld, ca. 15 Uhr, außer mir noch 2 Fahrgäste). Kleinere Busse könnten problemloser durch manche "Engpässe", kommen und auch bei Tempo 30 noch pünktlich die S-Bahn erreichen.

12.09.19, Doris Krone*

Wie die meisten wissen, sind die Gewerbesteuereinnahmen durch den Wegfall des größten Zahlers drastisch niedriger geworden. Ich glaube nicht, dass wir das durch ein klassisches Gewerbegebiet ausgleichen könnten. Was wir aber schon anstreben könnten, wäre die Errichtung von modernen Bürokonzepten, um innovative Firmen anzuziehen. Statt Boarding House (Hotel ähnliche Appartments für wenige Monate) würden uns "Coworking" Bürokonzepte-idealerweise mit einige Appartments, neue Firmen und damit Gewerbesteuerzahler bringen. Diese könnten von der Gemeinde errichtet und verwaltet werden oder von privaten Betreibern.

12.09.19, Wolfgang Kussmann*

Mir fehlt in Hechendorf ein wenig Infrastruktur zum täglichen Einkauf. Metzger und Bäcker wären wirklich toll. Oder ein Bioladen, der beides mit abdeckt. Dazu vielleicht ein kleines Tageskaffee, das jeden Tag auf hat.

10.09.19, Wolfgang Kussmann*

Ich wünsche mir an der Kreuzung Inniger/Hauptstraße eine komplette Ampel. Die Kreuzung ist unübersichtlich und teilweise haben die Autos hier ein ganz schönes Tempo drauf.

10.09.19, Wolfgang Kussmann*

Ich wünsche mir eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Hauptstraße auf Tempo 30. Durch die neue Parkregelung fahren viele Autos scheller als zuvor. Auch über 50kmh. Fahrradfahrende Personen werden gefährdet durch schnelles überholen mit geringen Abstand oder durch dichtes auffahren genötigt. Überqueren der Hauptstraße gefährlich, vor allem für Kinder und ältere Menschen. Schulkinder die "noch" zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad zur Schule fahren, sind auch auf dem Gehweg gefährdet. Krankenhaus, Seniorenheim und Schulweg vieler Kinder sind ein guter Grund für Tempo 30. Weßling hat es auch geschafft, sogar auf der Durchfahrtsstrraße Tempo 30 durchzusetzen. Als Gegenargument werden oft die Busse zur S-Bahn genannt, da diese dann zu spät den Bahnhof erreichen würden. Wie wäre es Haltestellen zu reduzieren, z.B. am Marienplatz, Abstand zu Haltestelle Krankenhaus ist gering.

10.09.19, Doris Krone*

Ich wünsche mir Tempo 30 für die Straße An der Breite, in Seefeld. Grund: Wochentags parken, an der Einmündung zur Hauptstraße Bushaltestelle Krankenhaus, viele Autos, die vor der Parkregelung an der Hauptstraße, dort parkten, da sie ihren Arbeitsplatz in der Nähe haben. Diese fahren dann nach Arbeitsschluss mit erhöhter Geschwindigkeit durch die Anwohnerstraße An der Breite, um auf der anderen Seite wieder auf die Hauptstraße zu fahren. Aber leider fahren auch viele Anwohner zu schnell. Durch hinzugezogene junge Familien gibt es viele jüngere Kinder, die durch diese "Schnellfahrer" gefährdet sind.

10.09.19, Doris Krone*

Zigarettenkippen werden überall, aber massenhaft an den Bushaltestellen einfach auf den Boden geworfen. Wie wäre es mit dem Aufstellen von Aschenbechern an diesen Plätzen, es gibt Mülleimer mit Aschebehältern darüber.

10.09.19, Doris Krone*

Ich fordere ein grundsätzliches Glyphosatverbot im gesamten Gemeindebereich, nicht nur auf gemeindeeigenen Flächen. Bei Spaziergängen z.B. Richtung Hazienda, habe ich beobachtet, dass SpaziergängerInnen und auch Kinder und Kleinkinder in den Kinderwägen regelmäßig dem Sprühnebel ausgesetzt waren. Ich wünsche mir eine Erneuerung der Straßenlaternen, die zum Schutz von Insekten, nur nach unten leuchten. Es gibt einige Orte und Städte die das bereits verwirklicht haben, z.B. Fulda gilt als die "Sternenstadt", da die Straßenlaternen nicht nach oben strahlen in den Himmel (Lichtverschmutzung) sondern nur auf die Straße und dadurch die Sterne auch wieder zu sehen sind. Im Herbst beginnt wieder der große Einsatz der Laubbläser und Sauger. Ich wünsche mir zum Schutz der Kleinstlebewesen und für uns alle eine Vermeidung dieser Lärm und Gestankgeräte. Freiwillig wäre schön.

10.09.19, Doris Krone*

Der Sportplatz ist unterirdisch!!! Den hier bereits aufgeführten Argumenten kann ich nur zustimmen. Wo bleibt das Interesse der Gemeinde an den sportbegeisterten Kindern? Eine gescheite Umkleide ist unabdingbar, ein Unterstand für Zuschauer und Betreuer ein Muss. Auch sollten die Tore am Hartplatz mit neuen Netzen ausgestattet werden und er insgesamt mit weiteren Zäunen eingegrenzt werden. Apropos Kinder; ich bin der Meinung, dass alle Straßen, links und rechts der Hauptstraße, auf Tempo 30 beschränkt werden sollten, Tempo 50 ist v.a. für die Kinder viel zu schnell.

10.09.19, Hofmann*

Bahnhof endlich barrierefrei! Die S-Bahn sollte schon vor über 15 Jahren zugänglich für alle gemacht werden. Dies schrieben sich viele Parteien in dieser Ortschaft immer wieder auf das Wahlplakat. Leider ist bis heute nicht passiert. Es ist an der Zeit, dass jeder auf den Bahnhof ohne fremde Hilfe gehen kann.

10.09.19, Eva*

Tempo auf der Inninger Straße kontrollieren bzw. drosseln. Das Herausfahren von der Günteringer Straße auf die Inninger Straße ist im Herbst fast unmöglich. Der Spiegel ist total beschlagen und von links kommen die Autos mit einem hohen Tempo angerauscht. Diese Straße muss mehr kontrolliert werden und wenn zwei Blitzer aufgestellt werden. Es wäre auch toll, wenn die Gemeinde sich darum kümmert, dass das Abbiegen auf die Inninger Straße möglich ist. 

10.09.19, Eva*

Wir sollten dafür sorgen, dass sich Radfahrer hier mehr wohlfühlen (bessere Beschilderung der Radwege) und mehr Fahrradparkplätze an den wichtigen Stellen (einkaufen, baden, ... ). Weiterhin sollten wir die Menschen hier ermutigen/animieren, öfter mal auch das Rad zu benutzen (Einkauf, Besorgungen, Kinder begleiten etc.). Dann hätten wir, denke ich, einen Großteil des Verkehrsproblems hinter uns und wären unseren Kindern ein wunderbares Vorbild.

09.09.19, Albert Augustin*

In Hechendorf fehlt ein Spielplatz und Bolzplatz, als Treffpunkt und Anlaufstelle für die Kinder. Der Weg bis nach Seefeld ist zu weit. Zudem gehört der Fußballplatz in Hechendorf erneuert. Er gleicht einem Acker und ist schon nach wenig Niederschlag kaum bespielbar,. Ein kleines Vereinsheim wäre auch schön.

08.09.19, Karin Karl*

Mir liegt sehr am Herzen, dass der Charakter und der Flair unseres schönen Dorfes soweit wie möglich erhalten bleibt! Zum neuen Verkehrskonzept Hauptstraße gibt es wie so oft Licht und Schatten. Die Halteverbote zeigen Wirkung, keine Frage. Auf der anderen Seite brettern die Busse und einige andere Verkehrsteilnehmer jetzt noch rücksichtsloser durch den Ort. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der erste Fußgänger unter die Räder kommt. Außerdem ist zu beobachten, dass sich die Parksituation in den Seitenstraßen der Hauptstraße verschärft.

08.09.19, Andreas Heitmayr*