Ihr Beitrag für Seefeld

 

Bitte beachten Sie:

Die Phase I (Bestandsaufnahme) ist nun abgeschlossen - es können daher keine Beiträge mehr an der Pinnwand eingebracht werden. Außerdem ruht der gesamte Beteiligungsprozess in Folge des Kommunalwahlkampfes bis zum Frühjahr 2020.

Natürlich können Sie sich aber auch während dieser Zeit hier auf der Online-Plattform über den Prozess informieren: Auf der Online-Plattform finden Sie alle neusten Informationen und Entwicklungen zum Prozess, Beiträge aus der Breiten Beteiligung, Berichte aus den Bürgerwerkstätten sowie eine Zusammenstellung der Ergebnisse aus Phase I.

Beiträge

Leider gibt es keinen Radweg für die Ortsdurchfahrt Hechendorf (Seefelder/Inningerstrasse)- zumindest ein roter Fahrradstreifen wäre hilfreich.

Anonym, 15.09.19*

Das Krankenhaus gehört zu den Stärken.

Anonym, 15.09.19*

Sehr positiv: der Ausbau der Bus-Nahverkehrsverbindungen.

Anonym, 15.09.19*

Schade, dass die Fahrkarten nur zu den Sprengelschulen gewährt wird - das limitiert die Schüler in der Wahl ihrer Schule.

Anonym, 15.09.19*

Ein "Gefällt"-Button hier, hätte bestimmt mehr Menschen zu Mitmachen angeregt.

Anonym, 15.09.19*

Ein vernünftiges Gastronomieangebot fehlt in Hechendorf.

Anonym, 15.09.19*

Leider ist der Bahnhof weder barrierefrei, noch gibt es eine akzeptable öffentliche Toilette.

Y, 15.09.19*

Schwäche: Kein Kiosk mehr an Bahnhof.

Y, 15.09.19*

Stärke: der gemeindliche Badeplatz beim Dosch - toll, dass die Gemeinde so etwas anbietet.

Y, 15.09.19*

Der Tourismus muss gestärkt und gefördert werden, da er der naturnahen Naherholung dient und sowohl direkt als auch indirekt Arbeitsplätze vom Tourismus abhängig sind. Der Campingplatz Pilsensee gehört zu einem der größten Beherbungsbetriebe im ganzen Landkreis und davon profitieren auch die örtlichen Betriebe wie z.B. Gastronomen oder auch der Einzelhandel. Entwicklungspotentiale sollten ermöglicht werden. Dazu gehört auch die Möglichkeit von Erweiterungen, die Schaffung baurechtlicher Rahmenbedingungen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Mitarbeiter.

Martin Zerhoch, 12.09.19*

Im Nachgang an die Veranstaltung im Bürgerstadl Hechendorf melde ich folgende Punkte zur Nachbesserung noch an:

  1. Die Baumschutzverordnung sollte entschärft werden, um den Grundstückseigentümern mehr Fällrechte und Rückschnittsrechte einzuräumen.

Begründungen:

-Hoch- und Breitgewachsene Bäume sollten so weit entfernt oder gelichtet werden dürfen, dass wieder ausreichend Sonne zur Beleuchtung und zur Energieeinsparung in die Raume der Häuser kommt.

-Auch sollte bei Unwettern der Hausschutz gewährleistet werden, damit nicht durch umfallende Bäume für die Bewohner Gefahr für Leib und Leben besteht.

-Auch sollten zukünftig Kosten eingespart werden, die durch Laubbefall-Entfernung aus den Dachrinnen entstehen.

-Auch sollten zukünftig Kosten eingespart werden, die durch die wiederkehrende Weise Lung von Wänden der durch nah an Gebäuden stehende Bäume durch grün Färbung verursacht werden.

-Auch sollten Beschattungen von Dächern zukünftig vermieden werden, damit die Bewohner mehr Solarflachen und Stromgewinnungsflächen anbringen können. Dies würde auch die Klimaziele von Gemeinde Seefeld und Landkreis unterstützen.

-Bei den Bebauungsplänen sollten daher Befreiungen dafür ebenfalls und nachträglich möglich sein.

  1. Wege-Erhaltung durch keine Split Auffüllung mehr.

Begründungen:

-Die Aufschüttung von Split an nicht-asphaltierten Wegen, verursacht für Radfahrer erhöhte Unfallgefahren, insbesondere bei Kindern und Senioren, da die Räder unerwartet schnell blockieren.

-Zukünftig sollten die Wege mit verdichtetem Material, z.B. mit Lehm Kies — so wie Waldschotter-wege früher hergestellt wurden, aufgefüllt und gewalzt werden.

-Dadurch würden die Wege nicht mehr durch Starkregen ausgespült werden.

-Weiter würde durch die Schneeräumung der Kies nicht mehr weggeschoben werden.

Und die Gemeinde könnte dadurch Kosten einsparen, da sie dann nicht mehr auf Kiesen muss.

  1. Anbringung eines Hund Verbotsschildes an der Rosstranke am Wörthsee.

Begründungen:

Dieser Platz wird zwischenzeitlich als Hundebadplatz genutzt. Die betreffenden Hundebesitzer kommen auch von überregional dort hin, weil dies der einzige Badeplatz im 5-Seeland ist, bei dem kein Hundeverbot besteht, so wird das von den Hundebesitzern auf Hinweis auf das Badeverbot zwischen 15. Mai und September begründet.

  1. Tempo 30 und Rechtsvorfahrt in der ganzen Gemeinde, auch auf der Staatsstrafe in Hechendorf


Begründungen:

-Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.

-Reduzierung von Lärm und Gestank.

-Beiträge zu den Klimazielen.

  1. Anbringung einer Ampel am Hechendorfer Stachus.

Begründungen:

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass dort ein schwerer Unfall passiert, weil die Kreuzung sehr unübersichtlich ist. Besonders von der Günterringer Straße kommend.

 

13.09.19, Hans Kronschnabl*

Der Markt am Donnerstag gefällt mir besonders gut!

Schwäche: Die Doppelbenennung der Straßen. Es kommt immer wieder zu falschen Postlieferungen. Möbel von Kokon stehen vor unserer Haustür.
Umzugswagen stehen vor der verkehrten Haustür. Etc...

13.09.19, Anonym*

Neues Sportgelände in Hechendorf unabdingbar Wie soll sich eine Fußballabteilung weiterentwickeln, wenn es von Seiten der Gemeinde seit Jahren keine Unterstützung in Form eines neuen Sportgeländes erhält? Ein einziger Sportplatz für elf Jugendmannschaften, eine Frauen und zwei Herren Mannschaften zum wöchentlichen trainieren und spielen ist nichtmehr akzeptabel. Wie schon in einem vorherigen Beitrag erwähnt worden ist, er gleicht einem Acker und ist schon nach wenig Niederschlag kaum bespielbar. Es fehlt zudem ein Vereinsheim am Sportplatz, in dem sich Jung und Alt nach den Trainingseinheiten, Spielen und in ihrer Freizeit treffen und zusammensetzen können. Es wird allmählich Zeit, dass reagiert und nicht mehr weggesehen wird. Fußball ist ein wichtiger Sport für die Kleinen und die Großen und das wird auch immer so bleiben.

12.09.19, Spieler des TSV Hechendorf*

Als Hechendorfer genieße ich die kleine Fußwege innerhalb des Ortes. Hier kann man abseits des Autoverkehr in Ruhe kurze Verbindung innerhalb des Ortes zu Fuß gehen. Diese Wege müssten erhalten und gepflegt werden. Auch Neubaugebiete sollte mit diesen kleinen Fußwegeverbindungnen geplant werden. Anzustreben wäre ein Fußgängerkonzept, der diese Wege in einem Gesamtkonzept zusammenfasst.

12.09.19, Rolf Annecke*

In meiner Funktion als Fußballtrainer der Hechendorfer Herren (lange Jahre tätig als Jugendtrainer) erkenne ich die große Problematik, dass in Hechendorf nur ein Fußballplatz ist, der den Anforderungen nicht mehr lange standhält. An Hochzeiten (jeder der möchte, kann mal unter der Woche am Platz vorbeischauen) sind es bis zu 60 Kinder, die auf einem Fußballplatz trainieren und spielen. Dabei sollte bedacht werden, dass auf dem krummen, schiefen und zu kleinen Hechendorfer Fußballplatz ein großer Beitrag für die Erziehung der Kinder geleistet wird. Das ist ein wesentlicher, großer Bestandteil des TSV Hechendorf. Schließlich ist es der Umgang mit Teamkameraden, der unheimlich wichtig für die persönliche Entwicklung und bspw. auch die berufliche Perspektive ist. Die Trainer leisten hier unter schlechten Bedingungen einen ehrenamtlichen Beitrag, der kaum in Worte zu fassen ist. Doch nicht nur die Platzsituation ist mangelhaft, auch gibt es keinerlei Möglichkeiten, sich umzuziehen, geschweige denn das Vereinsleben an einer Örtlichkeit gemeinschaftlich zu machen. Wir wachsen in der Gemeinde immer weiter. Gerade durch Neubaugebiete (auch Einheimischenmodelle) gibt es neue Kinder, die versorgt werden müssen. Gleichzeitig leben wir in einem Landkreis, in dem der BMW-Manager in Salzburg arbeitet, die Mutter Marketingchefin in einem Start-Up-Unternehmen ist und die Nanny das Kind erzieht. Meine Frage, die ich dringlich an Sie stelle: Soll dieser wertvolle Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung unserer Kinder weiter fortgeführt, ja sogar ausgebaut werden oder sind wir uns "reiche" Seefelder zu schade, unsere Kinder mit Sport glücklich zu machen? Hier muss nach dem Kommunalwahlkampf 2020 gehandelt werden. Für unsere Kinder und für unsere Gemeinde!

12.09.19, Florian Ritzl*