Ihr Beitrag für Seefeld

 

Bitte beachten Sie:

Die Phase I (Bestandsaufnahme) ist nun abgeschlossen - es können daher keine Beiträge mehr an der Pinnwand eingebracht werden. Außerdem ruht der gesamte Beteiligungsprozess in Folge des Kommunalwahlkampfes bis zum Frühjahr 2020.

Natürlich können Sie sich aber auch während dieser Zeit hier auf der Online-Plattform über den Prozess informieren: Auf der Online-Plattform finden Sie alle neusten Informationen und Entwicklungen zum Prozess, Beiträge aus der Breiten Beteiligung, Berichte aus den Bürgerwerkstätten sowie eine Zusammenstellung der Ergebnisse aus Phase I.

Beiträge

Inhalte mit dem Schlagwort wege times .

Ich sehe eine Stärke in der tollen Natur und dem hohe Freizeitwert und den aktiven, vielseitigen Sportvereinen.

Dringenden Handlungsbedarf sehe ich in folgenden Bereichen:

  • wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Durchfahrtsgeschwindigkeiten innerhalb der Gemeinde, besonders auf der Staatsstraße in Hechendorf und am Oberfeld.
  • Ausbau des Hechendorfer Sportgeländes und Fußballplatzes sowie ein Vereinsheim. In dem Bereich sollte dann auch ein Spielplatz und Bolzplatz entstehen. In Hechendorf wohnen über 3.000 Einwohner davon sind ca. 100 Grundschüler aber es gibt KEINEN Spielplatz.
  • Bessere Infrastruktur in Hechendorf: Bäcker, Metzger, mehr Einkaufsmöglichkeiten, Eiscafe. Bessere Einkaufsmöglichkeiten in Hechendorf würden auch die Situation in der Hauptstraße in Seefeld verbessern.
  • Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes. Am Oberfeld laufen die Mütter mit den Kinderwägen auf der Straße.

Michael Thurner, 14.09.19*

Im Nachgang an die Veranstaltung im Bürgerstadl Hechendorf melde ich folgende Punkte zur Nachbesserung noch an:

  1. Die Baumschutzverordnung sollte entschärft werden, um den Grundstückseigentümern mehr Fällrechte und Rückschnittsrechte einzuräumen.

Begründungen:

-Hoch- und Breitgewachsene Bäume sollten so weit entfernt oder gelichtet werden dürfen, dass wieder ausreichend Sonne zur Beleuchtung und zur Energieeinsparung in die Raume der Häuser kommt.

-Auch sollte bei Unwettern der Hausschutz gewährleistet werden, damit nicht durch umfallende Bäume für die Bewohner Gefahr für Leib und Leben besteht.

-Auch sollten zukünftig Kosten eingespart werden, die durch Laubbefall-Entfernung aus den Dachrinnen entstehen.

-Auch sollten zukünftig Kosten eingespart werden, die durch die wiederkehrende Weise Lung von Wänden der durch nah an Gebäuden stehende Bäume durch grün Färbung verursacht werden.

-Auch sollten Beschattungen von Dächern zukünftig vermieden werden, damit die Bewohner mehr Solarflachen und Stromgewinnungsflächen anbringen können. Dies würde auch die Klimaziele von Gemeinde Seefeld und Landkreis unterstützen.

-Bei den Bebauungsplänen sollten daher Befreiungen dafür ebenfalls und nachträglich möglich sein.

  1. Wege-Erhaltung durch keine Split Auffüllung mehr.

Begründungen:

-Die Aufschüttung von Split an nicht-asphaltierten Wegen, verursacht für Radfahrer erhöhte Unfallgefahren, insbesondere bei Kindern und Senioren, da die Räder unerwartet schnell blockieren.

-Zukünftig sollten die Wege mit verdichtetem Material, z.B. mit Lehm Kies — so wie Waldschotter-wege früher hergestellt wurden, aufgefüllt und gewalzt werden.

-Dadurch würden die Wege nicht mehr durch Starkregen ausgespült werden.

-Weiter würde durch die Schneeräumung der Kies nicht mehr weggeschoben werden.

Und die Gemeinde könnte dadurch Kosten einsparen, da sie dann nicht mehr auf Kiesen muss.

  1. Anbringung eines Hund Verbotsschildes an der Rosstranke am Wörthsee.

Begründungen:

Dieser Platz wird zwischenzeitlich als Hundebadplatz genutzt. Die betreffenden Hundebesitzer kommen auch von überregional dort hin, weil dies der einzige Badeplatz im 5-Seeland ist, bei dem kein Hundeverbot besteht, so wird das von den Hundebesitzern auf Hinweis auf das Badeverbot zwischen 15. Mai und September begründet.

  1. Tempo 30 und Rechtsvorfahrt in der ganzen Gemeinde, auch auf der Staatsstrafe in Hechendorf


Begründungen:

-Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.

-Reduzierung von Lärm und Gestank.

-Beiträge zu den Klimazielen.

  1. Anbringung einer Ampel am Hechendorfer Stachus.

Begründungen:

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass dort ein schwerer Unfall passiert, weil die Kreuzung sehr unübersichtlich ist. Besonders von der Günterringer Straße kommend.

 

13.09.19, Hans Kronschnabl*

Als Hechendorfer genieße ich die kleine Fußwege innerhalb des Ortes. Hier kann man abseits des Autoverkehr in Ruhe kurze Verbindung innerhalb des Ortes zu Fuß gehen. Diese Wege müssten erhalten und gepflegt werden. Auch Neubaugebiete sollte mit diesen kleinen Fußwegeverbindungnen geplant werden. Anzustreben wäre ein Fußgängerkonzept, der diese Wege in einem Gesamtkonzept zusammenfasst.

12.09.19, Rolf Annecke*

Anstelle der vielen Jesus-Kreuze fände ich es besser, Wegbeschreibungen und Informationstafeln aufzustellen. Beim Laufen werde ich immer wieder von Wanderern angesprochen, die Schwierigkeiten haben, sich zu orientieren. Die Kreuze sind von der Anzahl her schon sehr aufdringlich. Allein auf der Strecke zwischen Hechendorf/Breitbrunn/Schlagenhofen passiere ich auf 8 Kilometern mindestens 6 Stück.

Anonym, 31.07.19*

1. Stärken:

Dazu gehören die Nähe zu München, S-Bahn, Natur, Familienfreundlichkeit, Kinderbetreuung mit Nachmittagsbetreuung bis 17 Uhr (so war es in den 2000er Jahren) oder die Förderung regenerativer Energien seit über 20 Jahren. Es gibt inzwischen viele Fahrradunterstellmöglichkeiten am Bahnhof und auch ein kleines Restaurantcafé. Ein großes Plus sind das Kino im Schloss Seefeld und das Sportstudio am Bahnhof. Neuerdings gibt es auch Busse in die Umgebung, das ist ein Zugewinn.   

2. Schwächen:

-> Ortsgestaltung

Leider wird viel gebaut, aber ohne sichtbares gestalterisches, nachhaltiges, sozial ausgewogenes Konzept. Trauriger Höhepunkt in puncto Ästhetik ist das Oberfeld. „Einen Schönheitspreis wird das Oberfeld in Hechendorf nicht gewinnen“, das hat die SZ bereits in der Planungsphase festgestellt (Ausgabe vom 11. Juli 2018).

Es fehlen zudem kleinere, bezahlbare Wohneinheiten, die aktuell am Oberfeld mit teils bizarren Argumentationsketten (mog i ned, wui i ned, mog i ned segn) vom GR verhindert wurden, obwohl Mehrfamilienhäuser von der Fachabteilung in der Gemeinde vorgeschlagen wurden. Für moderne Wohnkonzepte, den Ort aufwertende Architekturensembles, wie man sie beispielsweise im benachbarten Landkreis sieht, fehlen bislang entscheidende Impulse oder schlicht das Gespür. Die Neubauten, glücklicherweise inzwischen ohne Gauben und allzu massive Dachüberstände, durchziehen sich nach dem immer gleichen öden Konzept, zumeist von derselben Baufirma. Warum eigentlich? Konkurrenz würde den Markt beleben. Ich bin überzeugt, dass man schöner und günstiger bauen kann, wenn man nur will. *

 

-> Verkehr:


Oberfeld:

Der amtierende BM versprach bereits vor vielen Jahren, Fussgängern und Fahrradfahrern eine sichere Zone mit Licht am Oberfeld zu schaffen, damit man auch am Abend beispielsweise zum Bürgerstadl laufen bzw. radeln kann. Es blieb bei Versprechungen. Kinder und Jugendliche können bis heute das Oberfeld und den dort gelegenen Sportplatz nicht sicher begehen bzw. mit dem Rad befahren. 

Bahnhofstrasse, Hauptstrasse:

Diese Straßen sind zu breit, Autofahrer werden zum Schnellfahren eingeladen. Es gibt ausser direkt vor der Schule nirgendwo den Verkehr abbremsende Zonen oder Fahrbahnschwellen. Die gesamte Bahnhofstraße und auch die Hauptstraße in Hechendorf sind Beispiele für ein bürgerfernes, einseitig autofreundliches Verkehrskonzept. Besonders ärgerlich ist der Pflastersteinbereich direkt vor dem Bahnhof. Die Pflasterung, die eine „Fake-Schwelle“ darstellt und sich inzwischen auflöst, bremst den Verkehr nicht, im Gegenteil, viele Fahrer überfahren den Bereich mit hohem Tempo - ein Beispiel für die Verschwendung von Steuergeldern. Über Shared Space Zonen, mehr Begrünung könnte man nachdenken. Vielleicht lädt dies die Leute ein, innerorts wieder mehr mit dem Rad zu fahren. Es würde auch ein freundlicheres Miteinander fördern.


-> Einkaufen

Ein gut zu erreichender Supermarkt plus Getränkemarkt fehlt, wobei man sagen muss, dass das Angebot in der Umgebung (Herrsching, Gilching) sehr gut ist. Natürlich wäre es schön, wenn man unten an der Hauptstraße ggü des Bauhofs einen Supermarkt samt Getränkemarkt gebaut hätte. Beide Ortsteile hätten den gleichen Anfahrtsweg, niemand würde sich benachteiligt fühlen und das Verkehrsproblem innerorts wäre erheblich entschärft. Dieses sollte man evtl. nochmal prüfen.

 

Anonym, 24.07.19*

Der Badeweg in Hechendorf ist meiner Ansicht nach lebensgefährlich.*
Die Möglichkeiten für Fahrradfahrer und Fußgänger sind mangelhaft. Es gibt zu viele Gefahrenstellen.*
Ich finde es nicht gut, dass Radfahrer trotz Radweg an der Straße. Hier sollte die Polizei öfter kontrollieren.*
Es ist gefährlich, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren.*
Der Fahrradweg entlang der Eichenallee ist lückenhaft.*
Mir fehlen Zebrastreifen.*
Aus meiner Sicht sind die Radwege schlecht und lückenhaft (bsp. Hechendorf Dammweg).*
Mir ist es wichtig, dass das Radwegenetz ausgebaut wird.*
Es gibt keine durchgängige Radwegmarkierung auf den Straßen.*
Ich fände es wichtig, dass Streifen für Radfahrer entlang der Hauptstraße eingezeichnet werden.*
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