Ihr Beitrag für Seefeld

 

Bitte beachten Sie:

Die Phase I (Bestandsaufnahme) ist nun abgeschlossen - es können daher keine Beiträge mehr an der Pinnwand eingebracht werden. Außerdem ruht der gesamte Beteiligungsprozess in Folge des Kommunalwahlkampfes bis zum Frühjahr 2020.

Natürlich können Sie sich aber auch während dieser Zeit hier auf der Online-Plattform über den Prozess informieren: Auf der Online-Plattform finden Sie alle neusten Informationen und Entwicklungen zum Prozess, Beiträge aus der Breiten Beteiligung, Berichte aus den Bürgerwerkstätten sowie eine Zusammenstellung der Ergebnisse aus Phase I.

Beiträge

Inhalte mit dem Schlagwort umweltschutz times .

Bitte werden Sie auch möglichst bald eine pestizidarme und bienenfreundliche Gemeinde wie Krailling.

Gundula Leuchtenberg, 16.09.2019*

Zigarettenkippen werden überall, aber massenhaft an den Bushaltestellen einfach auf den Boden geworfen. Wie wäre es mit dem Aufstellen von Aschenbechern an diesen Plätzen, es gibt Mülleimer mit Aschebehältern darüber.

10.09.19, Doris Krone*

Ich fordere ein grundsätzliches Glyphosatverbot im gesamten Gemeindebereich, nicht nur auf gemeindeeigenen Flächen. Bei Spaziergängen z.B. Richtung Hazienda, habe ich beobachtet, dass SpaziergängerInnen und auch Kinder und Kleinkinder in den Kinderwägen regelmäßig dem Sprühnebel ausgesetzt waren. Ich wünsche mir eine Erneuerung der Straßenlaternen, die zum Schutz von Insekten, nur nach unten leuchten. Es gibt einige Orte und Städte die das bereits verwirklicht haben, z.B. Fulda gilt als die "Sternenstadt", da die Straßenlaternen nicht nach oben strahlen in den Himmel (Lichtverschmutzung) sondern nur auf die Straße und dadurch die Sterne auch wieder zu sehen sind. Im Herbst beginnt wieder der große Einsatz der Laubbläser und Sauger. Ich wünsche mir zum Schutz der Kleinstlebewesen und für uns alle eine Vermeidung dieser Lärm und Gestankgeräte. Freiwillig wäre schön.

10.09.19, Doris Krone*

Landwirtschaft und Umweltschutz gehören zusammen. Aber Blühflächen, Brachflächen und Streuwiesen machen uns alle nicht satt. Und nur bei uns Naturschutzflächen fordern und die Lebensmittel aus dem Ausland importieren (Brasilien) ist nicht sehr umweltfreundlich.

08.09.2019, Florian Bauer*

Die Gemeinde soll einen moderierten, lokalen Planungsprozess für regenerative Energien starten. Dabei sind zunächst alle Quellen zu eruieren, danach sind einzelne Umsetzungen zu planen und schlussendlich nacheinander zu realisieren.

02.09.2019, Ernst Deiringer*

Falls es ein weiteres Einheimischenmodell oder neues Wohngebiet geben sollte, bitte von vornherein an Geh- und Radwege denken und an eine zentrale, effizientere und umweltschonende Heizung (z.B. Blockheizkraftwerk). Auch ein gemeinsamer Garagenplatz oder eine Tiefgarage wären sinnvoll, damit nicht die Autos das Gebiet beherrschen.

25.07.2019, Ortwin Gentz*

Seefeld könnte grüner werden: Zum Beispiel ein Feuerwerksverbot an Sylvester - im Gegenzug ein gemeinsames professionelles Feuerwerk. Da wäre Natur und Umwelt ein Stück weit geholfen. Seefeld könnte hier Vorreiter in der Region werden. München denkt es auch gerade an.*

23.07.2019, T.H.*

Es fehlt eine ausreichende Infrastruktur im Umweltschutz.*
Die Pufferzonen zu den FFH-Gebieten sollen eingehalten werden. Außerdem ist es wichtig, die Vernetzung von Biotopen und FFH-Flächen sicherzustellen.*
Glyphosat gehört von der Gemeinde aus verboten.*
Meiner Ansicht nach, müssen gemeindliche Biotop-Flächen selbst gepflegt oder ein Pflegeauftrag z.B. an BN erteilt werden. Des Weiteren sollten Neophyten und ungewollter Aufwuchs beseitigt werden. Auch das Fischereigrundstück am Pilsensee-Nordufer gehört fachkundig gepflegt.*
Es ist wichtig für verschiedene Vogelarten (Staubbäder, Pfützen) und für Insekten (z.B. Erdbienen) Schotterwege zu erhalten. Es droht durch sie außerdem weniger Aufheizung als durch Asphalt.*
Ich wünsche mir einen Umweltreferenten für Seefeld.*
Es soll mehr auf die Gesunderhaltung der Hecken geachtet werden: In Etappen schneiden ( 10 m in einem Jahr, 10 m im nächsten Jahr), Schnittgut entfernen.*
Ich finde, dass gemeindliche Blühflächen Bürgerpatenschaften bekommen sollten (Bsp.: Blühwiese am Bahnübergang)*
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