Ihr Beitrag für Seefeld

 

Bitte beachten Sie:

Die Phase I (Bestandsaufnahme) ist nun abgeschlossen - es können daher keine Beiträge mehr an der Pinnwand eingebracht werden. Außerdem ruht der gesamte Beteiligungsprozess in Folge des Kommunalwahlkampfes bis zum Frühjahr 2020.

Natürlich können Sie sich aber auch während dieser Zeit hier auf der Online-Plattform über den Prozess informieren: Auf der Online-Plattform finden Sie alle neusten Informationen und Entwicklungen zum Prozess, Beiträge aus der Breiten Beteiligung, Berichte aus den Bürgerwerkstätten sowie eine Zusammenstellung der Ergebnisse aus Phase I.

Beiträge

Inhalte mit dem Schlagwort hundebesitzer times .

Das Gastronomieangebot ist sehr gut. Außerdem ist es lobenswert, dass Hunde im Herbst bis Frühjahr ans Erholungsgebiet Pilsensee (Wurzen) dürfen.

Hiltrud Gürtler, 16.09.2019*

 

Im Nachgang an die Veranstaltung im Bürgerstadl Hechendorf melde ich folgende Punkte zur Nachbesserung noch an:

  1. Die Baumschutzverordnung sollte entschärft werden, um den Grundstückseigentümern mehr Fällrechte und Rückschnittsrechte einzuräumen.

Begründungen:

-Hoch- und Breitgewachsene Bäume sollten so weit entfernt oder gelichtet werden dürfen, dass wieder ausreichend Sonne zur Beleuchtung und zur Energieeinsparung in die Raume der Häuser kommt.

-Auch sollte bei Unwettern der Hausschutz gewährleistet werden, damit nicht durch umfallende Bäume für die Bewohner Gefahr für Leib und Leben besteht.

-Auch sollten zukünftig Kosten eingespart werden, die durch Laubbefall-Entfernung aus den Dachrinnen entstehen.

-Auch sollten zukünftig Kosten eingespart werden, die durch die wiederkehrende Weise Lung von Wänden der durch nah an Gebäuden stehende Bäume durch grün Färbung verursacht werden.

-Auch sollten Beschattungen von Dächern zukünftig vermieden werden, damit die Bewohner mehr Solarflachen und Stromgewinnungsflächen anbringen können. Dies würde auch die Klimaziele von Gemeinde Seefeld und Landkreis unterstützen.

-Bei den Bebauungsplänen sollten daher Befreiungen dafür ebenfalls und nachträglich möglich sein.

  1. Wege-Erhaltung durch keine Split Auffüllung mehr.

Begründungen:

-Die Aufschüttung von Split an nicht-asphaltierten Wegen, verursacht für Radfahrer erhöhte Unfallgefahren, insbesondere bei Kindern und Senioren, da die Räder unerwartet schnell blockieren.

-Zukünftig sollten die Wege mit verdichtetem Material, z.B. mit Lehm Kies — so wie Waldschotter-wege früher hergestellt wurden, aufgefüllt und gewalzt werden.

-Dadurch würden die Wege nicht mehr durch Starkregen ausgespült werden.

-Weiter würde durch die Schneeräumung der Kies nicht mehr weggeschoben werden.

Und die Gemeinde könnte dadurch Kosten einsparen, da sie dann nicht mehr auf Kiesen muss.

  1. Anbringung eines Hund Verbotsschildes an der Rosstranke am Wörthsee.

Begründungen:

Dieser Platz wird zwischenzeitlich als Hundebadplatz genutzt. Die betreffenden Hundebesitzer kommen auch von überregional dort hin, weil dies der einzige Badeplatz im 5-Seeland ist, bei dem kein Hundeverbot besteht, so wird das von den Hundebesitzern auf Hinweis auf das Badeverbot zwischen 15. Mai und September begründet.

  1. Tempo 30 und Rechtsvorfahrt in der ganzen Gemeinde, auch auf der Staatsstrafe in Hechendorf


Begründungen:

-Erhöhung der Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger.

-Reduzierung von Lärm und Gestank.

-Beiträge zu den Klimazielen.

  1. Anbringung einer Ampel am Hechendorfer Stachus.

Begründungen:

Es ist nur eine Frage der Zeit, dass dort ein schwerer Unfall passiert, weil die Kreuzung sehr unübersichtlich ist. Besonders von der Günterringer Straße kommend.

 

13.09.19, Hans Kronschnabl*

Schade finde ich die derzeitigen Anfeindungen gegen die Hundebesitzer. Hier werden Alle über einen Kamm geschert. Die Land- und Forstwirte erschweren inzwischen den "Ausgang" an vielen Stellen. Es werden Baumstämme an mögliche Parkplätze gelegt, Verbotsschilder an Waldwegen direkt an der Straße platziert, sodass ein Parken nur noch unter Strafandrohung möglich wird. Das ist kein Miteinander mehr. Und der Hundebesitzer ist nicht grundsätzlich ein Bösewicht! Auch von deren Steuergeldern werden die Subventionen für die Landwirtschaft mitfinanziert. Wäre wünschenswert, wenn es hier wieder mit gegenseitiger Achtung funktionieren würde. Und liebe Hundebesitzer - räumt die Hinterlassenschaften Eurer Hunde einfach weg - Tüten gibt´s überall.

23.07.2019, T.H.*