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Beiträge

Es gibt viel zu wenige Kinderspielplätze in Hechendorf und der beim Bürgerstadl ist in einem traurigen Zustand. Der Spieleturm wurde vor Wochen abgebaut, die Rutsche liegt einfach auf dem Boden rum. Nun gibt es noch zwei Schaukeln und eine Wippe, das wars. Wo sollen sich unsere Kinder denn austoben? An der Schule ist der Spielplatz auch seehr ausbaufähig, Platz wäre mehr als genug für spannende Spielgeräte. Der Skaterpark ist eine schöne Sache, aber auch in traurigem Zustand. Jetzt werden 30 Wohneinheiten im Einheimischenmodell gebaut. Wo bleibt der dringend notwendige Kinderspielplatz? Investiert doch mal bitte mehr Geld in die Kinder, die sind unsere Zukunft!!!!

14.08.2019, UT

Warum muss erst was passieren, bevor man handelt? Bitte macht den Grundberg ebenfalls zur Zone 30. Tempo 50 ist zu schnell, hier wohnen viele Kinder, da wäre Tempo 30 wirklich angemessen wie in den Nebenstraßen.

14.08.2019, UT

Ich finde der Marienplatz beim Maibaum gehört unbedingt verkehrsberuhigt. Das wäre ein gemütlicher Platz mit Kirche,Gaststätte, usw.. Aber leider gibt es im Moment viel zu viel Verkehr und Lärm.

 

09.08.2019, Friedrich Schottenheim

Ich fände es gut, wenn es einen Fitnessparcour durch unseren schönen Ort geben würde.

04.08.19, Antonia.

Wir leben gerne in unserer schönen Gemeinde, in unserem schönen Landkreis und möchte auch hier unsere letzte Ruhestätte finden. Wir wünschen uns, dass in Seefekd-Hdf. eine Baumbestattung möglich ist.

31.07.2019, A&C Haberl*

Ob mit Koffer, Kinderwagen oder gar mit dem Rollstuhl ist der Bahnsteig kaum zu erreichen. Wir brauchen dringend einen behindertengerechten Zugang zum Bahnhof.

31.07.2019, Adolf Haberl*

Anstelle der vielen Jesus-Kreuze fände ich es besser, Wegbeschreibungen und Informationstafeln aufzustellen. Beim Laufen werde ich immer wieder von Wanderern angesprochen, die Schwierigkeiten haben, sich zu orientieren. Die Kreuze sind von der Anzahl her schon sehr aufdringlich. Allein auf der Strecke zwischen Hechendorf/Breitbrunn/Schlagenhofen passiere ich auf 8 Kilometern mindestens 6 Stück.

Anonym, 31.07.19*

Falls es ein weiteres Einheimischenmodell oder neues Wohngebiet geben sollte, bitte von vornherein an Geh- und Radwege denken und an eine zentrale, effizientere und umweltschonende Heizung (z.B. Blockheizkraftwerk). Auch ein gemeinsamer Garagenplatz oder eine Tiefgarage wären sinnvoll, damit nicht die Autos das Gebiet beherrschen.

25.07.2019, Ortwin Gentz*

Ich möchte kleine Unternehmen stärken, die ohne großen Flächenverbrauch Arbeitsplätze bieten und Wertschöpfung erzielen. Der Fokus auf große Gewerbesteuerzahler ist riskant, siehe 3M. Kleine Unternehmen können nicht so einfach ihren Steuersitz verlagern, sorgen aber für eine vielfältige und kreative Mischung.

25.07.2019, Ortwin Gentz*

Bitte den Wertstoffhof am Donnerstag vormittags öffnen (z.B. anstelle von Dienstag). So könnte man (aus Hechendorf usw.) eine Fahrt zum Wertststoffhof mit einem Einkauf am Wochenmarkt oder in Geschäften in Seefeld verbinden. Davon profitieren die Umwelt (weniger CO2/ NOx durch Fahren), aber auch die Geschäfte in Oberalting.

25.07.2019, Dr. H.-J. Kolde*

Mich würde es freuen, wenn man am Bahnhof in Hechendorf eine Packstation installieren könnte.

24.07.2019, TK*

Die Kommunikation / Informationsfluss zum RufTaxi muss verbessert werden. Vor allem, wenn die Buslinie 924 als RufTaxi eingerichtet wird. Sonst gibt die Gemeinde Gelder aus, niemand nutzt das Angebot und am Ende wird die tolle Sache wieder eingestellt.

24.07.2019, Seefelder*

1. Stärken:

Dazu gehören die Nähe zu München, S-Bahn, Natur, Familienfreundlichkeit, Kinderbetreuung mit Nachmittagsbetreuung bis 17 Uhr (so war es in den 2000er Jahren) oder die Förderung regenerativer Energien seit über 20 Jahren. Es gibt inzwischen viele Fahrradunterstellmöglichkeiten am Bahnhof und auch ein kleines Restaurantcafé. Ein großes Plus sind das Kino im Schloss Seefeld und das Sportstudio am Bahnhof. Neuerdings gibt es auch Busse in die Umgebung, das ist ein Zugewinn.   

2. Schwächen:

-> Ortsgestaltung

Leider wird viel gebaut, aber ohne sichtbares gestalterisches, nachhaltiges, sozial ausgewogenes Konzept. Trauriger Höhepunkt in puncto Ästhetik ist das Oberfeld. „Einen Schönheitspreis wird das Oberfeld in Hechendorf nicht gewinnen“, das hat die SZ bereits in der Planungsphase festgestellt (Ausgabe vom 11. Juli 2018).

Es fehlen zudem kleinere, bezahlbare Wohneinheiten, die aktuell am Oberfeld mit teils bizarren Argumentationsketten (mog i ned, wui i ned, mog i ned segn) vom GR verhindert wurden, obwohl Mehrfamilienhäuser von der Fachabteilung in der Gemeinde vorgeschlagen wurden. Für moderne Wohnkonzepte, den Ort aufwertende Architekturensembles, wie man sie beispielsweise im benachbarten Landkreis sieht, fehlen bislang entscheidende Impulse oder schlicht das Gespür. Die Neubauten, glücklicherweise inzwischen ohne Gauben und allzu massive Dachüberstände, durchziehen sich nach dem immer gleichen öden Konzept, zumeist von derselben Baufirma. Warum eigentlich? Konkurrenz würde den Markt beleben. Ich bin überzeugt, dass man schöner und günstiger bauen kann, wenn man nur will. *

 

-> Verkehr:


Oberfeld:

Der amtierende BM versprach bereits vor vielen Jahren, Fussgängern und Fahrradfahrern eine sichere Zone mit Licht am Oberfeld zu schaffen, damit man auch am Abend beispielsweise zum Bürgerstadl laufen bzw. radeln kann. Es blieb bei Versprechungen. Kinder und Jugendliche können bis heute das Oberfeld und den dort gelegenen Sportplatz nicht sicher begehen bzw. mit dem Rad befahren. 

Bahnhofstrasse, Hauptstrasse:

Diese Straßen sind zu breit, Autofahrer werden zum Schnellfahren eingeladen. Es gibt ausser direkt vor der Schule nirgendwo den Verkehr abbremsende Zonen oder Fahrbahnschwellen. Die gesamte Bahnhofstraße und auch die Hauptstraße in Hechendorf sind Beispiele für ein bürgerfernes, einseitig autofreundliches Verkehrskonzept. Besonders ärgerlich ist der Pflastersteinbereich direkt vor dem Bahnhof. Die Pflasterung, die eine „Fake-Schwelle“ darstellt und sich inzwischen auflöst, bremst den Verkehr nicht, im Gegenteil, viele Fahrer überfahren den Bereich mit hohem Tempo - ein Beispiel für die Verschwendung von Steuergeldern. Über Shared Space Zonen, mehr Begrünung könnte man nachdenken. Vielleicht lädt dies die Leute ein, innerorts wieder mehr mit dem Rad zu fahren. Es würde auch ein freundlicheres Miteinander fördern.


-> Einkaufen

Ein gut zu erreichender Supermarkt plus Getränkemarkt fehlt, wobei man sagen muss, dass das Angebot in der Umgebung (Herrsching, Gilching) sehr gut ist. Natürlich wäre es schön, wenn man unten an der Hauptstraße ggü des Bauhofs einen Supermarkt samt Getränkemarkt gebaut hätte. Beide Ortsteile hätten den gleichen Anfahrtsweg, niemand würde sich benachteiligt fühlen und das Verkehrsproblem innerorts wäre erheblich entschärft. Dieses sollte man evtl. nochmal prüfen.

 

Anonym, 24.07.19*

Unsere Stärken sind, dass wir eine tolle geographische Lage und eine gute Infrastruktur im Ortsteil Seefeld haben. Mein Vorschlag an Hechendorf: Macht einen Wochenmarkt - für den Anfang!

 

23.07.2019, Thomas Hölzl*

Seefeld könnte grüner werden: Zum Beispiel ein Feuerwerksverbot an Sylvester - im Gegenzug ein gemeinsames professionelles Feuerwerk. Da wäre Natur und Umwelt ein Stück weit geholfen. Seefeld könnte hier Vorreiter in der Region werden. München denkt es auch gerade an.*

23.07.2019, T.H.*

Schade finde ich die derzeitigen Anfeindungen gegen die Hundebesitzer. Hier werden Alle über einen Kamm geschert. Die Land- und Forstwirte erschweren inzwischen den "Ausgang" an vielen Stellen. Es werden Baumstämme an mögliche Parkplätze gelegt, Verbotsschilder an Waldwegen direkt an der Straße platziert, sodass ein Parken nur noch unter Strafandrohung möglich wird. Das ist kein Miteinander mehr. Und der Hundebesitzer ist nicht grundsätzlich ein Bösewicht! Auch von deren Steuergeldern werden die Subventionen für die Landwirtschaft mitfinanziert. Wäre wünschenswert, wenn es hier wieder mit gegenseitiger Achtung funktionieren würde. Und liebe Hundebesitzer - räumt die Hinterlassenschaften Eurer Hunde einfach weg - Tüten gibt´s überall.

23.07.2019, T.H.*

Ein Supermarkt in Hechendorf wäre eine Erleichterung für ältere Bürger. Jetzt muss man immer mit dem Auto nach Seefeld, Inning oder Herrsching fahren.

21.07.2019, Margit Fredrich*

Ohne ein Konzept, mit dem das Abwandern verhindert bzw. die Neuansiedlung von Gewerbebetrieben gesichert wird, kann sich die Gemeinde die Wünsche auf der Pinnwand und vieles andere nicht mehr leisten.

22.07.2019, Roland Werb*

Leider fehlen in Düngering Spiel- und Bolzplätze. Außerdem ist der Übergang Inningerstrasse für Kinder sehr unsicher und es gibt keinen Fahrradweg nach Oberfeld.

22.07.2019, Andreas Horn*

Ein Badebus statt des derzeitigen PKW-Chaos wäre toll, und Leihfahrräder an der S-Bahn.*

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