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Beiträge

Ich wünsche mir sogenannte "Nimm mi mit"-Bankerl. In Ohlstadt gibt es bereits solche Bankerl, die könnte man als Vorbild nehmen (siehe Bilder unten) . Es könnten einerseits bereits bestehende Bänke umgewandelt werden oder neue aufgestellt werden.

16.09.2019, Christoph Müller

Ich wünsche mir

  1. Mehr kleine und bezahlbare Wohnungen für Mitarbeiter von Kindergärten, Kinderkrippen, Altenheimen sowie für anerkannte Flüchtlinge (z.B. Ein-Zimmer-Appartements).
  2. Keine doppelten Straßennamen, z.B. Grad-Toering-Straße (Hechendorf & Oberalting): Fast täglich kommen Leite nach Hechendorf, die hier die Graf-Toerring-Straße von Oberalting suchen (Hautarztpraxis, Rentamt, Campingsplatzregistrierung, Geschäft "Kokon"), zusätzlich kommen hier ständig Pakete an, die wir dann nach Oberalting fahren.

16.09.2019, Elisabeth Bröcker*

  • Die Gemeindeverwaltung sollte nicht Gewerbeflächen besetzen, sondern im Ortszentrum liegen. Auf Dauer sind zur Gemeindefinanzierung Gewerbestellen erforderlich, deswegen sind auch Gewerbeanmietungen notwendig.
  • Der Glasfasernetzausbau muss vorangetrieben werden.
  • Der S-Bahnhof soll barrierefrei ausgebaut werden
  • Mehr Abstimmung bei benachbarten Gewerbegebieten (Frieding)
  • Elektroladeläulen aufstellen
  • Sicherung vorhandener innerörtlicher Gewerbeflächen
  • Mehr Genossenschaftswohnbau
  • Schnittplatz am Oberfeld verräumen
  • Verwaltungsgemeinschaften
  • Proaktive Kommunikation von Gemeindespitze mit Gewerbetreibenden
  • Mehr Bauland durch Ortsabrundungssatzung
  • Fahrradstreifen wie in Herrsching
  • Wechselnde Nutzung des Parkraums

Margita Gürtler, 16.09.2019*

Es wäre wichtig, Verkehrsspiegel an kritischen Kreuzungen anzubringen, z.B. an der Einmündung Hubertusstr. in die Hauptstraße (neben der Schlossapotheke) oder an der Einmündung Höhenstr. in die Drößlinger Straße.

Klaus Jira, 16.09.2019*

Bitte weiter den Bau eines neuen Rathauses im Zentrum Seefeld verfolgen, um Gewerbefläche zu gewinnen (angemietetes Rathaus im Technologiepark frei machen). Des Weiteren ist es mir ein wichtiges Anliegen, darauf aufmerksam zu machen, den Schwerlastverkehr von den Ortsteilen Unering und Drößling fernzuhalten.

Klaus Jira, 16.09.2019*

Das Gastronomieangebot ist sehr gut. Außerdem ist es lobenswert, dass Hunde im Herbst bis Frühjahr ans Erholungsgebiet Pilsensee (Wurzen) dürfen.

Hiltrud Gürtler, 16.09.2019*

 

Die ungeklärte Situation seit der Renaturierung der Grube Unering, ehemaligen Mülldeponie. Es muss dringend ein Konzept erstellt werden.

Rudolf Lindermayer, 16.09.2019*

Wünschenswert wäre:

  • Mehr örtliche Anerkennung für das Ehrenamt
  • Jahresempfang der Gemeinde
  • Das Krankenhaus an der Auinger Straße

16.09.2019, Anonym*

 

Ein mögliches Mittel, Wohnungsnot wirksam zu bekämpfen und erschwinglichen Wohnraum zu schaffen, stellt das Modell des genossenschaftlichen Wohnungsbaus dar.*

 

Rudolf Lindermayer, 16.09.2019*

Die zugewachsenen Gehwege stellen eine Schwäche dar. Die Gemeindeverwaltung sollte die Anlieger ansprechen, bzw. anschreiben.

Rudolf Lindenmayer, 16.09.2019*

Das Ehrenamt wird nicht gewürdigt. Andere Gemeinden haben regelmäßige Veranstaltungen zu Ehrung der verdienten Mitbürger.

Rudolf Lindermayer, 16.09.2019*

Starkes Ortsteildenken der Vereine. Es sollten mehr gemeinsame Projekte und generell mehr Zusammenarbeit stattfinden.

Rudolf Lindermayer, 16.09.2019*

Es gibt zu wenig Gewerbeflächen. Vorhandene Gewerbeflächen dürfen nicht in Wohnbaugebiete umgewandelt werden. Es müssen recht schnell Bebauungspläne zur Sicherung erstellt werden.*

Rudolf Lindermayer, 16.09.2019*

Mir liegen zwei Themen besonders am Herzen: Fragen der Infrastruktur und, damit verbunden, Fragen der Erhaltung und Belebung von Ortskernen.
 
Was das erste Thema betrifft, so ist im Hinblick auf eine verbesserte Verkehrssituation auf der „Hauptstraße“, die die Ortsteile Seefeld und Oberalting verbindet, ja bereits eine Initiative im Gange. In Hechendorf, dem Ortsteil in dem ich wohne, würde ich mir infrastrukturelle Verbesserungen vor allem in folgenden Zusammenhängen wünschen: Es gibt derzeit, abgesehen von einem kleinen Supermarkt in Güntering, so gut wie keine Einkaufsmöglichkeiten. Ein kleines Cafe in ansprechender Lage oder ähnliche „Kleininstitutionen“, die zur Belebung und Lebensqualität eines Ortes beitragen, fehlen völlig. Bei Einkäufen (bis hin zur Zeitung) oder bei dem Wunsch, einfach mal an einem schönen Fleckchen zu frühstücken, einen Kaffe oder ein Glas Wein zu trinken, ist man daher nahezu immer aufs Auto angewiesen, ältere Menschen benötigen dementsprechend in diesen Zusammenhängen vielfach fremde Hilfe. Sofern sich hier Verbesserungen herbeiführen lassen, wäre es wünschenswert, diese mit einem Konzept zum Erhalt bzw. zur Belebung der Restbestände der alten Ortskerne der verschiedenen Ortsteile der Gemeinde, also nicht nur Hechendorf, zu verbinden.
 
Gewachsene und belebte Ortskerne geben Gemeinden Charakter und Identität. Die einstigen Ensemblestrukturen, die den Charakter der alten Ortskerne bestimmt haben, sind inzwischen teilweise massiv "unter die Räder" gekommen. Das lässt sich nicht mehr ändern. Umso wünschenswerter wäre es daher aber, ein grundlegendes und lebensnahes Konzept für die Verbindung von Altem und Neuem in diesen Bereichen zu entwickeln, das auch die o.g. und von anderer Seite angesprochenen infrastrukturellen Aspekte aufgreift.
 
Dr. Mario Noyer-Weidner, 17.09.2019*

Im Namen aller Jugendlichen aus Hechendorf!

Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind zwei Brüder (17 und 21 Jahre) und wohnen bereits seit 2004 in unserem geliebten Hechendorf. In diesen Jahren haben wir viele sehr gute Freunde kennenlernen dürfen und wurden ein Teil einer sehr starken Gemeinschaft in Hechendorf! Diese spiegelt sich alltäglich in unseren Ortsvereinen wieder, wie wir selbst beim TSV Hechendorf, bei der Landjugend Hechendorf oder beim Maibaum und Burschenverein erleben. Besonders die Landjugend, welche mit knapp 65 Mitgliedern einen großen Teil der Hechendorfer Jugend repräsentiert, bietet jedem eine Anlaufstelle und die Möglichkeit sich in die Ortsgemeinschaft zu integrieren. Trotz dieser schlagenden Argumente ist der "Sitz" und Treffpunkt der Landjugend in einem Bauwagen am Rande einer Baustelle. Da diese Bedingungen der großen Bedeutung diesen Vereines nicht gerecht sind und nie waren, wünschen wir uns die nötige Beachtung durch die Gemeinde und fordern !erneut! eine Problemlösung für diesen "Sachverhalt"!!!

Des Weiteren ist die derzeitige Situation hinsichtlich des "Sportgeländes" beim TSV eine Katastrophe. Aufgrund der Tatsache, dass der TSV mitunter der Verein mit den meisten Jugendmannschaften im Umkreis ist, stellt sich mir die Frage, ob "1" Fußballplatz ausreichend ist. Dafür haben wir zwei Argumente, die genau das Gegenteil beweisen: 1. Durch dauerhafte Belastung der Jugendmannschaften, 2 Herrenmannschaften und der Grundschule ist der Rasen ständig überlastet und nicht bespielbar. 2. Der Trainingsplan der verschiedenen Mannschaften wird ständig überschnitten und hat einen Platzmangel zur Folge.

PS: ein richtiges Sportlerheim wie in Seefeld wäre wünschenswert!! Wir sollten nicht an das Jetzt denken, sondern besonders an die Zukunft! Wir sind stolz Hechendorfer zu sein!!

Thomas Steiner und Xandi Steiner 12.09.19*