Ihre Idee für die Hauptstraße

Wie bewerten Sie die ergriffenen Maßnahmen zur Lenkung des Verkehrsflusses? Welche Ideen haben Sie, um den Verkehr in der Hauptstraße ins Rollen zu bringen? Wo sehen Sie Möglichkeiten, wo vielleicht auch Herausforderungen?

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Vor dem Kreuzberg 28
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Die Idee mit den Zebrastreifen finde ich auch gut. was ich feststelle ist, dass leider zu schnell gefahren wird. Besonders Abends und am Wochenende ist die Hauptstr. eine Autobahn (Da diese sehr Leer ist ). Ich sehe immer nur, das die Bürger 30er Zonen wollen, aber selber die Geschwindigkeit nicht einhalten.

Bei uns in der Münchnerstr. ist es zur Wertstoffhofzeit eine reine Raserei. Rechts vor Links zur Rosseggerstr. wird so gut wie gar nicht eingehalten. Für Schulkinder und Anwohner ist das sehr gefährlich. Ich möchte nur erinnern, dass ein Auto in meinen Vorgarten reingefahren ist , wo 5 Minuten zuvor noch Personen gestanden sind .

R. Brand, 29.07.2019 

Eine Markierung des Radweges (wie in Herrsching) trägt während der Geschäftszeit zu einer Beruhigung bei. Autofahrer sind zu mehr Aufmerksamkeit angeregt und weitere Maßnahmen werden damit überflüssig.

Jochen Simon-Weidner, 30.06.19

Das einseitige Parkverbot hat zu dem prognostizierten Ziel geführt. Es wird in Seefeld nun sehr schnell gefahren. Sowohl PKW als auch Busse rasen durch die Ortsmitte. Eine Ortsmitte-Qualität geht dadurch verloren. Auch ist es um die Sicherheit der Fahrradfahrer schlecht bestellt. Das Verkehrskonzept Hauptstraße muss diesem obersten Gebot Sicherheit Rechnung tragen. München stellt sein gesamtes Verkehrskonzept um. Es werden unzählige Tempo-30-Zonen geschaffen und die Spuren für Fahrradfahrer erweitert und sicherer gestaltet. Ein modernes, zukunftsweisendes Verkehrskonzept Seefeld hat die gleichen Prämissen umzusetzen.

 

Eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Hauptstraße (Tempo 30) kollidiert nicht mit den Fahrtzeiten des eingesetzten Busses (Schleife zum Bahnhof). Der Bus kann von der Schlossapotheke bis zum Krankenhaus (1 Station) bzw. bis zum Marienplatz (2 Stationen), also in der Ortsmitte, 30 km/h fahren! 30 km/h entspricht 500 Meter pro Minute. 

Der Takt der Ortsmitte-Haltestellen ist 1 Minute bis zur nächsten Haltestelle. Es sind zwischen den beiden Ortsmitte-Haltestellen weniger als 500 Meter (ca. 460–480). Diese Ortsmitte wird von Radfahrern, Schülern und Älteren Menschen genutzt und sollte einen Mindestanspruch an Sicherheit gewährleisten.

 

Bettina Freystedt-Bayr, 20.07.2019*

Die Halteverbotsschilder in der Hauptstraße Seefeld finde ich sehr gut!

Anonym, 10.07.2019*

Die jetzigen Halteverbotsschilder an der Hauptstraße sind super!

Anonym, 10.07.2019*

In der Hauptstraße in Seefeld (Ortsmitte) gibt es zu viele Raser.

Anonym, 10.07.2019*

Meiner Meinung nach sollte Tempo 30 in der Hauptstraße gelten.
 
 
Anonym, 10.07.2019*

Mir ist wichtig für den Verkehr in der Hauptstraße:

  • Tempo 30 in der Ortsmitte
  • Fahrrad-Verkehr besser unterstützen
  • Rücksichtnahme auf Schwächere -> Kinder und Ältere 
  • Entschleunigung

Anonym, 10.07.2019*

Mir ist es wichtig, die Geschwindigkeit innerorts überall auf 30km/h zu begrenzen (u.a. die Hauptstraße in Seefeld und Hechendorf). Die Verkehrsberuhigung ermöglicht ein entspanntes Ortsleben.

Anonym, 10.07.2019*

Ich fände es wichtig, dass Streifen für Radfahrer entlang der Hauptstraße eingezeichnet werden.

Anonym, 10.07.2019*

Mir ist die Entschleunigung des Verkehrs in der Hauptstraße wichtig, z.B. in bestimmten Bereichen (Schloss – Apotheke – Krankenhaus).

Anonym, 10.07.2019*

Die Parkplätze bzw. parkende Autos auf der Hauptstraße in Seefeld führen oft zu Sichtbehinderungen.

Anonym, 10.07.2019*

Ich finde es nicht gut, dass der Supermarkt, der bereits an der engsten Stelle in der Hauptstraße liegt und viel zu wenig Parkmöglichkeiten besitzt, jetzt auch noch erweitert wird. Niemals bitte!

Anonym, 10.07.2019*

Meiner Ansicht nach ist Tempo 50 auf der Hauptstraße zu hoch. Eine Reduzierung auf Tempo 30 fände ich besser. Als Radfahrer hat man sonst keine Chance.

Anonym, 10.07.2019*

Ein Lieferservice mit beispielsweise Lastenpedlecs am Marktag u. Samstags könnte den Verkehr auf der Hauptstraße sicher reduzieren.

WFG, 15.07.19*

Auf der rechten Seite der Hauptstraße vom Marienplatz in Richtung Schloßapotheke befinden sich ab dem Krankenhaus bis zur Apotheke nur 5 Kurzzeitplätze. Ich finde das zu wenig! Wenn die Baustelle neben der Apotheke beendet ist, könnte von der Einmündung Steebstraße noch weitere Kurzzeitparkplätze eingerichtet werden, um der Apotheke dem Friseurladen und dem Hörgeräteladen weitere Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Es ist doch im Sinne der Gemeinde, dass auch kleinere Geschäfte erhalten bleiben. Es ist auch zu überlegen, ob die 2 Stundenregelung auch in eine 1 Stundenkurzzeit verändert werden kann.

11.07.2019, Friedrich Hanrieder*

Die meisten der bisher eingebrachten Vorschläge (auch in der Initiativveranstaltung am 10.07.) werden im Konzept des ‚Shared Space‘ abgedeckt und zusammengefasst.

Was ist ‚Shared Space‘ oder ‚Gemeinschaftsstraße‘? '

‚Shared Space' (deutsch: „gemeinsamer Raum“) bezeichnet eine Planungsphilosophie, nach der vom Kfz-Verkehr dominierter öffentlicher Straßenraum lebenswerter, sicherer sowie im Verkehrsfluss verbessert werden soll. Charakteristisch ist dabei die Idee, auf Verkehrszeichen, Signalanlagen und Fahrbahnmarkierungen zu verzichten. Gleichzeitig sollen die Verkehrsteilnehmer vollständig gleichberechtigt werden, wobei die Vorfahrtsregel weiterhin Gültigkeit besitzt. Im Gegensatz zur konventionellen Verkehrsberuhigung soll auch eine Anwendung in Hauptverkehrsstraßen möglich sein.‘ (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space mit weiterer Information).

Ergänzung/Erläuterung zum Beitrag ‚Verkehrskonzept bevorzugt Autoverkehr‘ vom 13.05.2019: Der Vorschlag ‚Shared Space‘ bezieht sich nicht auf die gesamte Länge der Hauptstraße Seefeld, sondern auf die Bereiche um das sog. Alte Rathaus/Edeka und Marienplatz/Ruf. Damit kann z.B. das Krankenhaus auch alternativ erschlossen werden.

11.07.2019, Josef Hofmann*

Grundsätzlich finde ich die Idee des "Shared Space" sehr gut, um den Verkehr zu beruhigen und alle Verkehrsteilnehemer (Fussgänger, Fahrrad, Auto, etc.) als gleichberechtigt zu sehen. Es bleibt ein Problem: die Busverbindung zum S-Bahnhof, damit die Busse die Taktung mit den S-Bahnen einhalten können. Dazu ein Vorschlag: Die Busse fahren vom Bahnhof nach Seefeld abwechselnd zum Nordostende des Shared Space (etwa am Krankenhaus) am Friedhof in der Bahnhofstr. vorbei bzw. zum Südwestende über die Inningerstr. (etwa zur Apotheke zwischen Hubertusstr. und Steebstr.). und wenden jeweils am Nordostende bzw. Südwestende des Shared Space. Ob Umbauten für die Wendeplätze nötig sind müsste geklärt werden.

10.07.2019, Sven Nissen-Meyer*

Die bisher eingegangen Vorschläge halte ich für durchaus sinnvoll, jedoch nicht komplett fertig gedacht.

Der Reihe nach: Das Parkverbot auf der rechten Seite von der Hauptstraße entspannt mich als Anwohner bereits ungemein, da nun ein Durchkommen ohne Gefahr möglich ist. (Bus, Auto usw). Das führt dementsprechend auch zu einem schnelleren Abfließen von Verkehr, jedoch: eine Beschränkung auf 30 km/h auf der Hauptstraße ist zum zum Schutz der Kinder, Senioren usw. auf jeden Fall der erste sinnvolle Schritt, der getan werden muss! Jedoch, man muss das Problem etwas weiter betrachten, als nur von der Hauptstraße. Es ist in den letzten 5 Jahren zu beobachten, dass sich der Verkehr auch in den umliegenden Straßen vermehrt und verschlimmert hat. Wenn man sich z.B. die Kreuzung am Kindergarten, Ecke Meisterwiesen anschaut, könnte ich Liste führen, wie oft es dort zu "Missverständnissen" und Geschwindigkeitsüberschreitungen kommt! Diese Straße(n) mutieren bereits ebenso zu Durchfahrtsstraßen, Parksündern usw. Ein Vorredner hat die Worte bereits richtig getroffen: Im Ortskern gibt es zu wenig Geschäfte, die den ganzen (Familien)Einkauf entzerren. Anders betrachtet: Es werden nicht weniger Autos werden. Aber: Wenn wir Alternativen zum Auto schaffen, besteht gar kein Bedarf mehr mit dem SUV die 500 Meter zum Einkauf zu fahren. Es müssen Alternativen zum Auto her, und diese müssen eine echte Alternative sein und zwar preislich und bürgernah. Ich möchte kurz ein Beispiel aus FFB aufgreifen. Die Gemeinde hat einen Lieferservice geschaffen, der nur regional bedient und die Waren aus den Geschäften vor Ort kommen. Das sogar kostenlos! Super. Weiterhin würde ich eine Mietstation für Fahrräder oder ähnliches begrüßen, bzw. mindestens hier im Ortskern, am Bahnhof und in Hechendorf. "Von Seefeld für Seefeld" vergünstigt oder sogar kostenlos? (Natürlich nur wenn die Gleichberechtigung gewahrt bleibt, nicht das wir deswegen noch ein Gerichtsurteil abwarten müssen ;-)) Weiterhin möchte ich den bereits gegebenen Vorschlag der Pflastersteine absolut begrüßen. Als Geschwindigkeitsblocker ein sinnvolles Mittel. Dieses ist aber nur mit einer Umgestaltung des Platzes rund um den Edeka möglich. Alternativ könnte ich mir auch eine "Art" Kreisverkehr, bzw. schöne grüne Inseln vorstellen, die das Gesamtbild entschleunigen (Jedoch bitte nicht so wie in Wessling). Auch eine grundlegende Fußgängerzone auf einem Teilstück der Hauptstraße halte ich für angemessen. Die Gefahr besteht aber immer darin, dass die Nebenstraßen zur Hauptstraße wird. Deswegen sollte das Konzept den Ansatz verfolgen den Verkehr nicht zu drosseln, sondern aus Seefeld-"Kern" heraus zu bekommen.

 

29.06.2019, Anwohner im schönen Seefeld*

Ein verkehrsberuhigter Bereich im Zentrum von Seefeld oder Oberalting mit mehr Grünbereichen und Bänken, Eiscafe usw. würde die Lebensqualiät in Seefeld erhöhen. Aktuell hat die Seefelder Hauptstraße den Charakter einer Durchgangsstraße. Ändert man den Charakter wird sich auch das Verkehrsproblem größtenteils lösen. Außerdem sollten wir dem Radfahrer und künfitgen E-Scootern (diese dürfen nicht auf Gehwegen genutzt werden) mehr Platz geben. Bei einem besseren Radwegenetz in der kompletten Gemeinde Seefeld, wird der eine oder andere Mitbürger vielleicht doch irgendwann die Vorteile des Rads für sich entdecken. Mit dem E-Bike sind nun auch die Anstiege innerhalb der Ortsteile zu Überwinden.

 

27.06.2019, Michael Thurner*

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Aktuelles

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31.07.19, Die Kernaussagen aus allen bereits eingegangenen Beiträgen wurden in den letzten Tagen ausgiebig extrahiert. Schauen Sie doch mal rein und verschaffen Sie sich einen Überblick über Stärken/Schwächen sowie Anliegen und Anregungen zum Verkehrstest. Ist alles dabei?
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15.07.19, Auch im Rahmen der Auftaktveranstaltung sind einige Beiträge zur Hauptstraße Seefeld zusammen getragen worden. Wir werden diese in den nächsten Tagen auch hier auf der Pinnwand veröffentlichen.
Schneller Überblick
02.07.19, Sie möchten sich einen schnellen Überblick über die bisher eingebrachten Argumente und Kernaussagen verschaffen? Wir haben diese für Sie aus den Beiträgen extrahiert. Schauen Sie gern mal rein.
News 26.06.19
26.06.19, Spannende Beiträge und Vorschläge zur Hauptstraße sind bereits eingegangen. Unter "Mitmachen" können Sie alle bisher eingegangenen Rückmeldungen nachlesen und natürlich auch Ihre eigenen Gedanken einbringen.