Ihre Idee für die Hauptstraße

Wie bewerten Sie die ergriffenen Maßnahmen zur Lenkung des Verkehrsflusses? Welche Ideen haben Sie, um den Verkehr in der Hauptstraße ins Rollen zu bringen? Wo sehen Sie Möglichkeiten, wo vielleicht auch Herausforderungen?

IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!

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Postadresse:

Human IT Service GmbH
Vor dem Kreuzberg 28
72070 Tübingen

Weitere Änderungen

Liebe Gemeinde,

die vorgenommenen Änderungen sind positiv spürbar, wir wünschen uns jedoch, dass das Konzept noch ausgebaut wird.

Zebrastreifen in Höhe Edeka oder Krankenhaus würden mehr Sicherheit für Fußgänger und Autofahrer bedeuten. Ebenso wäre es wünschenswert, wenn die Parkverbotsbereiche bzw. Parkflächen auf dem Asphalt markiert werden. Die vorhandenen Bereiche sind kaum noch zu erkennen und die Änderungen werden nicht von jedem wahrgenommen.

Ferner sollte das Konzept von entsprechenden Verkehrskontrollen unterstützt werden (Parken und Geschwindigkeit). Insbesondere die Parkbereiche um den Edeka und den Marienplatz sollten regelmäßig, auch am Wochenende, kontrolliert werden. Das wilde Parken sorgt immer wieder für chaotische Verkehrssituationen, wenn die Parkbereiche und die Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht ernst genommen werden. Eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h ist nicht notwendig um den Verkehrsfluss zu gewährleisten, wenn sich alle an die gegebenen Vorgaben halten.

 

14.06.2019, Theresa BotzenhardtWeiet

Alternativen nötig!

Einer der Hauptgründe aus meiner Sicht für das (fast) tägliche Verkehrschaos ist die Tatsache, dass man den einzigen Supermarkt für die ganze Gemeinde Seefeld, den Getränkemarkt und auch den Wochenmarkt ausschließlich durch die Ortsmitte mit dem PKW erreichen kann. Viele Familien haben sehr viele Einkäufe zu erledigen, die auch nach Hause gebracht werden müssen, so dass ein Auto hierfür sehr wichtig ist. Schafft Alternativen hierfür!

 

Stefanie Benoist, 12.06.2019

Klare Ansage: Andreas Scheuer will das Radfahren sicherer machen!

Der Bundesverkehrsminister (CSU) hat die (längst überfälligen) Reformentwürfe zur StVO vorgelegt. Dem selbsternannten „Fahrradminister“ geht es um mehr Sicherheit (mehr Platz und Rechte) für Radfahrer sowie strengere Regeln für den Autoverkehr.

„Das Fahrrad ist gleichberechtigter Teil des Straßenverkehrs.“
Die Gemeinde Seefeld ist nun aufgefordert, „diese größte Radreform seit 20 Jahren“ innerorts umzusetzen. Um den Straßenverkehr in der Hauptstraße für Radfahrer sicherer und attraktiver zu machen, ist ein Tempolimit (Tempo 30) unerlässlich. Durch dieses sichere Verkehrskonzept wird unsere Ortsmitte von deutlich mehr Radfahrern und langsamer fahrenden Autos geprägt sein. Packen wir es an! Unsere Kinder werden es uns danken.

09.06.2019, Bettina Freistedt-Bayr

Verkehrskonzept Hauptstraße: Betrachtung von fünf Kriterien

Als Seefelder Bürgerin nehme ich die Möglichkeit der Mitwirkung bei der Erstellung des Planungskonzeptes wahr und trage meine Einwendungen vor.

Die „Supervision“ (Steuerung und Lenkung) durch eine professionelle Planungsgesellschaft eröffnet uns die Möglichkeit, Fehler bzw. Unzulänglichkeiten der Vergangenheit zu korrigieren. Aus meiner Sicht sollten bei der Konzeption der Verkehrsplanung „Unsere Hauptstraße, Seefeld“ folgende fünf Kriterien in einem harmonischen Zusammenspiel berücksichtigt werden:

  1. Verkehrsfluss
  2. Oberstes Gebot: Sicherheit - Tempolimit - Tempo - 30 - Zone
  3. Ortsmitte-Qualität: Entschleunigung - Pflastersteine
  4. Grün: Bäume - Bauminseln - Grünflächen - Park Kriegerdenkmal
  5. Ortsbild: optisch-schön - Gebäude historisches altes Rathaus

 

1.)

Selbstverständlich ist der Verkehrsfluss zu gewährleisten. Busse (ÖPNV), PKW, Lieferantenfahrzeuge sowie Radfahrer müssen relativ ungehindert, jedoch mit reduziertem Tempo, die Hauptstraße passieren können.

 

2.)

Ein Tempolimit (Tempo 30) ist unerlässlich, um die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger zu gewährleisten. Die derzeitige Beschaffenheit der Straßenfläche widerspricht aber diesem Sicherheitsgebot. In vielen Bereichen gleicht die Hauptstraße einer breit ausladenden „Rennstrecke“ mit Asphalt- und Betonflächen, sogar bis auf den Gehweg. Die notwendige Abgrenzung der Fahrbahn zum Gehweg (Fußgänger) durch einen ausreichend hohen Bordstein ist häufig nicht vorhanden. Diese „Autobahn“ verleitet die Kraftfahrzeugführer förmlich zu einer Überschreitung der angemessenen Höchstgeschwindigkeit. Bisher ist die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer dieser hoch frequentierten Ortsdurchfahrt nicht ausreichend garantiert.

Faktencheck: Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls mit Todesfolge für Zu-Fuß-Gehende reduziert sich bei einer Kollisionsgeschwindigkeit von 30 km/h (gegenüber 50 km/h) von 85 % auf nur 10 %. Tritt in einer Distanz von 14 Metern bei Tempo 30 ein Kind plötzlich auf die Fahrbahn, kann bei normaler Reaktion und Bremsung noch rechtzeitig angehalten werden, bei Tempo 50 prallt das Fahrzeug mit unverminderter Geschwindigkeit auf das Kind. Soll die Hauptstraße Seefeld den notwendigen Durchgang der Kraftfahrzeuge weiterhin gestatten, muss die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/ h begrenzt werden. Dieses Schutzziel gilt vorrangig für unsere Kinder und Senioren.
Unsere Hauptstraße Seefeld darf nicht nur den Fahrzeugen dienen. Die Ausgrenzung von Personen (klimabewusste Radfahrer und Rentner, die sich ein Auto schlichtweg nicht mehr leisten können) muss verhindert werden. Dies gelingt nur durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung als Zeichen der Rücksichtnahme. Ein Tempolimit 30 im Herzen von Seefeld führt zu einer Verkehrsberuhigung und dient dem integrativen Charakter der Straße. Im Bereich des Wochenmarkts, Cafés und Blumenladens ist ein Tempolimit von 20 km/h denkbar.

 

3.)

Zu überlegen wäre an dieser Stelle, ob man im zentralen Bereich der Hauptstraße, der Ortsmitte (von der Sparkasse/Park Kriegerdenkmal oder vom Schreibwarenladen bis hin zum Blumenladen) zu einer grundlegenden Maßnahme bereit wäre und den Asphalt (schwarzes Bitumen) auf der Straße entfernt und durch Pflastersteine ersetzt. Die Umwandlung dieses Teilabschnitts der Hauptstraße, weg von einer vollversiegelten Asphaltfläche hin zu einer wasserdurchlässigen, versickerungsfähigen Verkehrsfläche, wäre sinnvoll.

Dieses Gestaltungsmittel (Pflastersteine) hebt den Ortskern bewusst hervor, wirkt optisch schöner und reduziert nachgewiesenermaßen automatisch das Tempo. Zahlreiche Orte entlang der Weinstraßen, in Südtirol und in der Schweiz haben sich bewusst für diesen Weg entschieden und profitieren heute von den Vorteilen. Diese Lösung wäre zukunftsorientiert und würde im Herzen von Seefeld den Charakter einer Begegnungszone mit Aufenthaltsfunktion unterstreichen. Diese Maßnahme kostet Geld, hätte aber einen entscheidenden Effekt auf die Gestaltbarkeit der Ortsmitte Seefeld. Außerdem könnten in diesem zentralen Bereich bequeme Sitzbänke aufgestellt werden, die zum Verweilen einladen und somit zur Entschleunigung beitragen. Gepflegte, seitliche Grünflächen würden diese „Ortsmitte-Qualität“ unterstreichen. Diese Umgestaltung der Ortsmitte ist der Lieblichkeit und Romantik der umgebenden Landschaft und Natur geschuldet und würde die „entschleunigte Ortsmitte“ Seefeld so besser in das Gebiet Fünfseenland mit Schoss Seefeld einbetten. Der aktuelle Zustand der Ortsmitte Seefeld enttäuscht nicht nur den einheimischen Bürger, sondern auch die zahlreichen Besucher dieser Region. Eine Hauptstraße, die ausschließlich der schnellen Durchfahrt vieler einzelner Kraftfahrzeuge dient, ist schon in wenigen Jahren nicht mehr zeitgemäß.

4.)

Grün: Die Hauptstraße wird nur an wenigen Stellen durch „Baum-Grün“ gesäumt. Die großen Asphaltflächen führen in den (prognostizierten) extrem heißen Sommerperioden zu einer starken Aufheizung. Der Nutzen vielzähliger Straßenbäume darf nicht vernachlässigt werden. Nicht nur das Erscheinungsbild der Straße, sondern die Funktion als CO2-Absorber und die Verschattung anteiliger Fahrbahnflächen mit Asphaltbelag wären vorteilhaft. Somit ist der Bestandsschutz der vorhandenen Bäume, Bauminseln und Grünflächen unbedingt erforderlich. Bauminseln, wie im Bereich der VR-Bank, der Sparkasse, der Klinik und im Bereich des historischen Gebäudes „altes Rathaus“ müssen geschützt und gepflegt werden.

Es ist zu überdenken, wo noch weitere Bauminseln hinzugefügt werden können, um den Charakter der Hauptstraße attraktiv zu verändern. Möglich wäre dies zum Beispiel im Bereich des alten Postgebäudes. Bäume haben neben der Beschattung zudem einen signifikanten Einfluss auf unser Wohlempfinden. Eine mit Bäumen gesäumte Hauptstraße verändert auf klassische Weise positiv den gesamten Charakter unserer Hauptstraße und somit unser Ortsbild. Auch über die Aufwertung des öffentlichen Raums sollten wir uns Gedanken machen und eine Umgestaltung der „Parkanlage Kriegerdenkmal“ in Erwägung ziehen. Dieser Park liegt im Herzen von Seefeld und könnte mit wenigen Maßnahmen in seinem Erscheinungsbild verbessert und hervorgehoben werden. Durch Einfassen der Rasenflächen und Anlegen einer Parkstruktur (zentrale Mittelfläche rund oder quadratisch eingefasst, kleine gepflegte Hecken, blühende Sträucher) ließe sich dem Park ein neues Gesicht verleihen, ohne dabei den Charakter eines Denkmals (Ort des Gedenkens) zu verlieren. Der Park könnte zu einem Ort mit mehr Aufenthaltsqualität reifen.

5.)

Ortsbild (optisch-schön). Wer sich Gedanken um die Hauptstraße macht, kann das Gebäude „altes historisches Rathaus“ nicht vernachlässigen. Egal welchem Zweck dieses Gebäude gewidmet ist (oder wird), es stellt unseren markanten Ortskern dar. Das Gebäude ist durch bisher versäumte Revitalisierung in einem verschlissenen, schlechten Zustand. Augenscheinlich bedürfen Fenster, Türen und Dachstuhl dringenden einer Sanierung, um den Verfall zu stoppen. Der gesamte hölzerne Treppen-Außenbereich ist marode und müsste in Teilbereichen unbedingt nachgebessert werden (Absturzgefahr). Ein Arbeitseinsatz der hier ansässigen Handwerker mit Herz und Heimatliebe wäre wünschenswert……. Ungeachtet des Gebäudezustands bieten die Flächen rund um das Rathaus hin zur Hauptstraße viele Gestaltungsmöglichkeiten. Ziel sollte es sein, durch mehr gepflegte Grünflächen dem einheimischen Bürger, als auch dem Urlaubsreisenden einen einladenden Anblick zu vermitteln. Beispiel könnte hier das alte, sanierte Rathaus mit einer äußerst gepflegten Außenanlage in Inning sein. Hier ist mit viel Liebe ein Schmuckkästchen im Ortszentrum entstanden.

 

28.05.2019, Bettina Freistedt-Bayr

Verkehrskonzept auf andere Straßen ausweiten

Zebrastreifen an markanten Punkten in der Hauptstraße wären aus meiner Sicht sehr wichtig, gerade am Krankenaus, an der Post oder oben am Wochenmarkt. Eine Entlastung rund um den Marienplatz wäre auch wünschenswert, zu normalen Geschäftszeiten ist ein gefahrloses Durchkommen vom Gasthaus Ruf bis zur Post fast unmöglich und es kann auch nirgends ausgewichen werden.
Ich würde mir wünschen, dass das Konzept Hauptstraße auch auf die Mühlbachstraße und die Ulrich-Haid-Strauße ausgeweitet wird. Gerade in der Mühlbachstraße, die auch eine Art Hauptstraße ist; hier ist es gerade morgens fast unmöglich, gefahrlos einzubiegen, weil einfach keine Sicht da ist und beidseitig geparkt wird. Da ich auch Busfahrer bin, erlebe ich es häufig, dass der Bus nach Einmündung aus der Uneringer Straße keine Chance hat, seine Wegstrecke im vorgegebenen Takt zu fahren, da er ständig durch parkende Autos ausgebremst wird.
Auch die Ulrich-Haid-Straße - besonders an der Kreuzung Meisterwiesen ist ein sehr gefährlicher Knoten - kein Spiegel, schlechte Einsicht in die Kreuzung, Rechts vor Links, das so gar nicht praktiziert werden kann. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen, kann diese Straße (Zufahrt Wertstoffhof, Nachbarschaftshilfe, Schule) auch als Hauptstraße gewertet werden.

Sonja Angele, 31.05.19

Einbahnstraße verteilt Verkehr auf größeres Gebiet

Ist Verkehrsberuhigung in der Hauptstraße möglich? Ich denke nicht, dass es möglich ist, die Hauptstraße als Einbahnstraße zu führen, auch nicht teilweise! Alle solchen Beschränkungen führen nur dazu, dass die parallelen Straßen die ober- und unterhalb der Hauptstraße liegen, sowie die verbindenden Querstraßen, plötzlich mehr Verkehr führen müssten, als bisher! Dazu kommt, jeder motorisierter Verkehrsteilnehmer fährt dadurch unnötige Umwege, verbraucht mehr Treibstoff oder Elektroenergie! Die Anwohner haben deshalb mehr Radau, Qualm und Betrieb um sich rum!

Jedenfalls wird dann der anfallende Verkehr auf ein größeres Gebiet verteilt, das nicht dafür geplant und errichtet wurde! Im Moment läuft es doch prima! Irgendwann peilt jeder, dass man auf der Seite der Bus-Spur, nur an bestimmten Stellen noch parken darf! ACHTUNG: So toll jetzt alles in der Hauptstraße geworden ist, leider sehen in letzter Zeit, die Auto- und Motorradraser, in unserer Hauptstraße, ein El Dorado!! Rückwärts aus einem Grundstück zu fahren, trotz umsichtiges Umschauen, wird bei solchen Rasern, ein Glücksspiel! Seltsamerweise haben wir dieses Problem nur am Wochenende, anscheinend "Freizeitraser"? Geschwindigkeitskontrollen durch Polizei und Blitzerkästen wären vielleicht nicht schlecht!? Die Anregungen, in der Hauptstraße mehr Kultur, Cafés, Radwege zu bauen, lesen sich gut , aber wen man jetzt an einem Samstag Mittag oder am Sonntag durch die Hauptstraße schlendert, ist die Straße, bzw. ganz Seefeld, total leer und verkehrsberuhigt! Dass sollte man auch berücksichtigen! Zudem, ganz ehrlich, ist es gerade in solchen Momenten ganz schön bei uns! Brauchen wir den in Seefeld diesen Trubel? Wer ihn braucht, soll dort hinfahren wo es ihn gibt, nach Herrsching, München oder Weilheim (Berlin?)!!

 

23.05.19, Albert Duldinger

Radfahrern und Fußgängern den Vorzug geben

Wir würden uns ein Verkerskonzept wünschen, das Radfahrer und Fußgänger bevorzugt und mehr öffentliches Leben - nicht nur Autofahren - zulässt. Also weniger ins Rollen bringen oder langsamer. z.B. mehr Raum für Cafés, Bänke etc. damit sich gemeinsames öffentliches Leben Draußen abspielen kann. Eine Einbahnregelung wie beschrieben würde sicher helfen. Einen Teil der Hauptstraße als Fußgänger/Fahrrad-Zone zu deklarieren wäre erholsam, z.B. in Oberalting. Wir würden uns außerdem mehr Bäume an der Straße wünschen, die Schatten spenden und zum Verweilen einladen. Wenn man sich die Autos einmal wegdenkt ist viel mehr Platz. Wie wäre es mit einer Verkehrszählung, die einschließt, woher die Fahrzeuge kommen? Die meisten sind wahrscheinlich aus Seefeld selbst (oder Hechendorf) und würden auf so kurze Strecken mit etwas Motivation vielleicht auf ein Auto verzichten.

21.05.19, Linda Rüger und Familie

Mehr Zebrastreifen

Ich finde es müssten einige Zebrastreifen eingerichtet werden, um den Fußgängern, Kindern und Schülern das überqueren zu erleichtern. Hier sehe ich Bedarf im Bereich Jahnweg, Franz-Krämer-Str., Hedwigstraße, "Edeka", und ggg. Schlossapotheke. Selbst in Italien funktioniert dieses System perfekt, obwohl dort eine etwas "sportliche Fahrweise" gehandhabt wird.

18.05.19, Max Lichtenberg

Unterstützung der Verkehrsberuhigung

Wir unterstützen eine weitestgehende Verkehrsberuhigung, gerne auch ein sharing-Konzept : 
  • Einbahnstraße mit Tempolimit 
  • Breitere Gehwege mit der Möglichkeit, dass das Café oder Restaurant Stühle und Tische aufstellen darf und es Parkbänke gibt 
  • Parkraumkonzept mit ausreichend Parkplätzen, (aber möglichst wenig am Straßenrand) z. B. Doppelstöckige Plätze wo es möglich ist (z. B. beim KKH?) 
  • Verbindung mit kleineren Bussen

18.05.19, Peter Girteit

Parkflächen farbig markieren

Parkflächen gehören auf der Fahrbahn farblich (weiß) markiert. An kritischen/engen Stellen (u.a. Bushaltestelle Marienplatz, Kurvenbereich Mühlbachstrasse, Bereich "Sehfeldoptik, etc) gehört dies auch in Form von Zick-Zack-Schraffuren deutlich auf dem Asphalt dargestellt.

18.05.19, Max Lichtenberg

Verkehrskonzept bevorzugt Autoverkehr

Grundsätzlich ist die Frage, ob man auf der Hauptstraße in Seefeld überhaupt ‚den Verkehr ins Rollen bringen‘ sollte, ‚Verkehr‘ offensichtlich verstanden als ‚Auto-Verkehr‘. Es ist auch fraglich, ob die Planungsziele ‚Stärken von Verkehrssicherheit‘ und ‚Stärken (Erhöhen?) des Verkehrsflusses‘ sich nicht widersprechen. Randbedingungen einer Neugestaltung sind u.a. - älter werdende Bevölkerung - Gesellschaftlich niedrigere Priorisierung des individuellen Autoverkehrs im Innenbereich - Gesellschaftlich höhere Priorisierung des ÖPNV, des Fußgängerverkehrs und von Verkehrsmitteln wie Fahrrad (auch mit 3 Rädern) - Aufwertung der innerörtlichen Zentren als Aufenthaltsräume (vs. Verkehrsflächen für den Durchgangsverkehr). Das vorliegende ‚erste Verkehrskonzept‘ bevorzugt den fließenden Auto-Verkehr, ist mutlos, kompliziert und bürokratisch, wird zu vielen Verstößen und Ärger bei der Durchsetzung führen.

Bei Ausrichtung auf Verkehrsberuhigung und schrittweiser Höherpriorisierung anderer Verkehrsmittel ergeben sich auch andere Verkehrskonzepte. Aus meiner Sicht sollte man einen Versuch mit ‚Shared Space‘ s https://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space (mit geringen baulichen Anpassungen) unternehmen.

Josef Hofmann, 13.05.19

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Aktuelles

News 13.05.
13.05.19, Die erste Rückmeldung ist eingegangen. Schauen Sie doch mal rein – und machen auch Sie mit!
Verkehrtest startet
09.05.19, Die Online-Beteiligung zur Verkehrslenkung startet. 
GR-Beschluss
09.04.19, Gemeinderat beschließt Bürgerbeteiligung zur neuen, vorläufigen Verkehrsführung in der Hauptstraße.