Kernaussagen

Je mehr Beiträge eingehen, umso schneller verliert man die Übersicht, welche Themen bereits angesprochen und welche Argumente bereits eingebracht wurden. 

Deshalb werden wir in regelmäßigen Abständen die Kernaussagen aus Ihren Beiträgen extrahieren und auf dieser Seite zusammenstellen. Auf diese Weise erhalten Sie einen Überblick über die bereits eingebrachten Ideen, Anliegen und Argumente. Manche Beiträge enthalten viele Aussagen, manche Aussagen finden sich widerum in mehreren Beiträgen.

Natürlich bleiben auch nach der Extraktion alle Beiträge an Ort und Stelle erhalten.

Wir haben die Kernaussagen für Sie in zwei Kategorien geordnet, um ausreichend Übersichtichkeit zu gewährleisten. In der Kategorie "Stärken/Schwächen" sind alle Aussagen gesammelt, die sich direkt auf Erfahrungen mit der momentan laufenden Testphase beziehen. Unter der Kategorie "Anregungen" finden Sie alle Ideen und Aussagen, die über die konkrete Evaluation der Testphase hinausgehen.

Stärken/Schwächen

Schwäche: (Auto-)Verkehr sollte eher aus der Innenstadt herausgeleitet und beruhigt als "ins Rollen" gebracht werden

Quellen: Josef Hofmann Linda Rüger und Familie Anwohner im schönen Seefeld

Schwäche: Autoverkehr wird durch Konzept bevorzugt.

Quellen: Josef Hofmann Linda Rüger und Familie

Schwäche: Einseitiges Parkverbot begünstigt erhöhte Geschwindigkeit (rasende PKW und Busse) -> weniger Sicherheit und Ortsmittequalität

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr

Stärken: Halteverbotsschilder sind sehr positiv!

Quellen: Anonym Anonym

Schwäche: Parkende Autos führen zu Sichtbehinderungen

Quellen: Anonym

Stärke: Parkverbot auf der rechten Seite der Hauptstraße ist positiv

Quellen: Anwohner im schönen Seefeld

Stärke: Testlauf im Allgemeinen positiv zu bewerten

Quellen: Theresa Bozenhardt

Schwäche: Konzept ist mutlos und bürokratisch

Quellen: Josef Hofmann

Anregungen

Shared-Space-Konzept auf Teilen der Hauptstraße anwenden z.B. durch Einbahnstraße mit Tempolimit, breitere Gehwege, Cafés, Parkraumkonzept, kleine Busse

Quellen: Josef Hofmann Peter Girteit Sven Nissen-Meyer Linda Rüger und Familie

Gesellschaftliche Entwicklungen bei Neugestaltung stärker beachten (u.a. demographischer Wandel, höhere Priorisierung des ÖPNV, Radfahrer und Fußgänger ggü. individuellem PKW-Verkehr, Aufwertung der innerörtlichen Zentren)

Quellen: Josef Hofmann

Parkflächen sollen auf der Fahrbahn farblich markiert werden.

Quellen: Max Lichtenberg Theresa Bozenhardt

Weitestgehende Verkehrsberuhigung der Innenstadt sehr wichtig

Quellen: Peter Girteit

Mehr Zebrastreifen einrichten (mögliche Standorte: u.a. Jahnweg, Krämerstraße, Hedwigstraße, "Edeka", Schlossapotheke, Krankenhaus, Post, Wochenmarkt)

Quellen: Max Lichtenberg Sonja Angele Theresa Bozenhardt R. Brand

Vorrang für Fußgängern und Fahrradfahrern (z.B. durch Einrichtung einer Fußgänger-/Fahrradzone)

Quellen: Linda Rüger und Familie Michael Thurner Anwohner im schönen Seefeld

Stärkere Begrünung wünschenswert (z.B. Bäume an der Straße, Grünflächen) -> Aufwertung des öffentlichen Raumes; Verschattung, CO2-Absorbierer

Quellen: Linda Rüger und Familie Bettina Freistedt-Bayr Michael Thurner

Durchführung einer Verkehrszählung könnte zeigen, dass Autofahrer vor allem aus dem Ort kommen.

Quellen: Sabine Rüger und Familie

Grundsätzlich: Auf Kurzstrecken sollte man möglichst auf Auto verzichten.

Quellen: Sabine Rüger und Familie

Contra Verkehrsberuhigung der Hauptstraße -> führt zu mehr Verkehr in den Nebenstraßen.

Quellen: Albert Duldinger Anwohner im schönen Seefeld

Mehr Verkehrskontrollen notwenig (Tempo, Parken)

Quellen: Albert Duldinger Theresa Bozenhardt R. Brand

Contra Aufwertung der Hauptstraße (z.B. mehr Kultur, Cafés, etc.) -> könnte zu mehr Trubel führen.

Quellen: Albert Duldinger

Ausweitung des Konzeptes auf Mühlbachstraße & Ulrich-Haid-Straße

Quellen: Sonja Angele

Verkehrsfluss muss grundsätzlich gewährleistet sein.

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr

Derzeitige Beschaffenheit der Straße (breit angelegt, keine Abgrenzung der Gehwege) verleitet zur Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit ("Rennstrecke").

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr Anonym R. Brand

Pro Geschwindigkeitsbegrenzung: Tempo 30 führt zu mehr Sicherheit (für Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Senioren)

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr Sonja Angele Bettina Freistedt-Bayr Anwohner im schönen Seefeld Anonym Anonym Anonym Bettina Freistedt-Bayr

Pro Geschwindigkeitsbegrenzung: Tempolimit befördert ein besseres Miteinander ("integrativer Charakter").

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr Anonym

Pro Geschwindigkeitsbegrenzung: Tempo 20 im Bereich Wochenmarkt, Cafés und Blumenladen erhöht Aufenthaltsqualität

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr

Erhöhung der Ortsmitte-Qualität (Aufenthaltsqualität/Begegnungszone) durch entsprechende Gestaltung. Möglichkeiten: Pflastersteine statt Asphalt, Sitzbänke

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr Anwohner im schönen Seefeld

Umgestaltung der "Parkanlage Kriegerdenkmal" führt zur Aufwertung des öffentlichen Raums.

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr

Ortsbild optisch aufwerten: z.B. altes Rathaus sanieren, Grünfläche pflegen.

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr

Charakter der Innenstadt sollte zum Verweilen einladen/ Entschleunigung der Innenstadt

Quellen: Bettina Freistedt-Bayr Michael Thurner Anwohner im schönen Seefeld Anonym

Contra Supermarkterweiterung: Verschlechtert Parkplatzsituation und bereits heute Engstelle.

Quellen: Anonym

Einkaufsmöglichkeiten nur durch Ortsmitte mit PKW erreichbar -> Verkehraufkommen steigt; daher Alternativen nötig (z.B. kostenloser Lieferservice, Lastenpedellecs, Mietstation für Fahrräder)

Quellen: Stefanie Benoist Sternenweg Anwohner im schönen Seefeld WFG

Contra Geschwindigkeitsbegrenzung (30km/h): Nicht notwendig, wenn sich alle an gegebene Vorgaben halten.

Quellen: Theresa Bozenhardt

Begriff "Verkehrskonzept" durch "Mobilitätskonzept" ersetzen, da ganzheitlicher.

Quellen: Sternenweg

Straßen- und Parkflächenverteilung & Geschwindigkeitsbegrenzungen nach Zielverkehrsanteilen einrichten

Quellen: Sternenweg

Vorrang für Schwächere (Kinder, Senioren, Kranke, Familien) sowie kleinere und umweltfreundlichere Fahrzeuge

Quellen: Sternenweg Anonym

Pro Geschwindigkeitsbegrenzung: möglichst geringe Tempounterschiede zwischen Fußgängern und PKW.

Quellen: Sternenweg

Home office fördern

Quellen: Sternenweg

Besseres Radwegenetz in der kompletten Gemeinde -> kann Motivation zum Radfahren steigern

Quellen: Michael Thurner

Entschleunigung durch Kreisel

Quellen: Anwohner im schönen Seefeld

Buslinienführung überdenken und ggf. ändern, damit Busse S-Bahn-Taktung einhalten können.

Quellen: Sven Nissen-Meyer

Mehr Kurzzeitparkplätze erforderlich.

Quellen: Friedrich Hanrieder

Radwege deutlich markieren (z.B. Streifen einzeichnen) -> mehr Aufmerksamkeit bei Autofahrern

Quellen: Anonym Jochen Simon-Weidner

Pro Geschwindigkeitsbegrenzung: kollidiert nicht mit Fahrtzeiten/Taktung der eingesetzten Busse.

Quellen: Bettina Freystedt-Bayr

Nicht nur Parkplätze reduzieren, sondern auch zusätzliche Parkflächen schaffen, z.B. ein offenes, ein- bis zweistöckiges Parkhaus auf der Fläche, wo das neue Rathaus gebaut werden sollte oder am KKH.

Quellen: Peter Girteit

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